
WEB.DE - Neue Optik, mehr Speicherplatz!
WEB.DE stellt seinen Nutzern demnächst eine neue Oberfläche des Internetportals vor. Diese soll vor allem "schneller und komfortabler" sein. Als kleines Geschenk gibt es 1.500 MB kostenlosen Speicher für das eigene Postfach, dass dem 40-fachen des aktuellen Speicherplatzes entspricht.
Die Kommunikationsplattform verspricht durch ein neues Design eine einfachere und schnellere Handhabung mit den eigenen E-Mails. Des weiteren müssen Anhänge nicht mehr heruntergeladen werden, um sie zu öffnen - man kann sie nun direkt im Browser anschauen. Dabei verspricht WEB.DE, dass sowohl bei den Diensten als auch im Bereich der Datensicherung höchste Maßstäbe gesetzt werden.
Die Umstellung erfolgt für alle Nutzer in den nächsten Tagen. Daten und Kontakte werden dabei automatisch übernommen. Wer nicht warten will kann sich das neue Internetportal jetzt schon unter folgender Adresse aktivieren: http://freemail.web.de/neu/
Newseintrag vom Februar 2012
Google ändert seine Datenschutzerklärung
Ab dem 1. März 2012 treten Googles neue Datenschutzerklärung und aktualisierten Nutzungsbedingungen in Kraft.
Google erklärt, dass der Datenschutz höchste Priorität bleibt und möchte die derzeit über 60 verschiedenen Datenschutzbestimmungen für die unterschiedlichen Google-Produkte zu einer nutzerfreundlicheren Version zusammenfassen.
Durch die Veränderungen sollen sich Nutzer zukünftig über bessere Suchergebnisse, Anzeigen und Google-Dienste freuen können. Google möchte die Dienste noch besser verknüpfen. Zum Beispiel werden beim Surfen Ihre Termine im Kalender überprüft und durch eine überprüfung des Standorts und der Verkehrslage wird man gewarnt, wenn man zu einem Termin zu spät kommen könnte.
Lesen Sie hier mehr über die aktualisierte Datenschutzerklärung und die aktualisierten Nutzungsbedingungen.
Newseintrag vom Januar 2012
Stellenangebot
Wir suchen zum sofortigen Eintritt einen Mitarbeiter zur Unterstützung unseres Technikteams.
Sie haben Erfahrung in der Konfiguration von Hard- und Software, Einrichtung von Kommunikationsanlagen und verfügen über sehr gute Kenntnisse im Umgang mit Microsoft Client und Server Systemen. Sie haben ein ausgeprägtes technisches Verständnis und sehr gute kommunikative Fähigkeiten? Sie sind ein Teamplayer und freuen sich darauf, unser dynamisches, gut eingespieltes und sehr erfolgreiches Team tatkräftig zu unterstützen? Wenn Sie zusätzlich eine Ausbildung und erste Berufserfahrung als Informationstechnischer Assistent/-in, IT-Fachinformatiker/-in Systemintegration oder IT-Systemelektroniker/-in haben, bewerben Sie sich jetzt!
Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte an info@sit-olsberg.de
Mit freundlichen Grüßen Jürgen Hauschild
Newseintrag vom Januar 2012
Google's update schließt kritische Sicherheitslücken
Mit der Chrome Version 16.0.912.77 bringt Google ein Update raus, dass vier, als Risikostufe "hoch" eingestufte, Sicherheitslücken schließt. Betroffen von der Aktualisierung sind ein Buffer-Overflow im Tree Builder, ein nicht initialisierter Wert in der 2D-Grafikbibliothek Skia sowie zwei Speicherfehler bei der DOM-Verarbeitung (Document Object Model).
Außerdem gab der Suchmaschinen Riese bekannt, dass im letzten Update eine kritische Sicherheitslücke im Malware- und Phisihng-Filter geschlossen wurde. Diese Aktualisierung wurde im letzten Release "versehentlich" nicht angegeben.
Unser Tipp: Prüfen Sie ob ihr Chrome Browser auf dem neusten Stand ist. Ein Klick auf das Schraubenschlüssel-Symbol genügt. Aber normalerweise müssen Sie sich keine Sorgen machen, da Google Chrome normalerweise selbständig im Hintergrund aktualisiert.
Newseintrag vom Januar 2012
Abo-Abzocke über Facebook
"Gewinnen Sie zwei Lufthansa-Tickets für Flüge in die ganze Welt (nur für begrenzte Zeit).", heißt es auf der vermeintlichen Facebook-Seite der Lufthansa. Jedoch ist diese einfach nur eine Fälschung, in der Sie auch noch in eine Abo-Falle tappen.
Die Lufthansa warnt vor einer, von Betrügern aufgesetzten, gefälschten Facebook-Seite, auf der, im Namen der Lufthansa, Tickets um die ganze Welt verlost werden. Um an dem Gewinnspiel teilnehmen zu können, muss man ganz einfach nur auf der Seite "Gefällt mir" drücken und diese dann noch teilen. Danach muss man nur noch einige Fragen beantworten und zwischendurch die Handynummer eingeben. Und genau in dem Moment ist man in die Falle getappt. Alle 5 Tage werden nun 2,99 Euro über die Handyrechnung abkassiert und alle 5 Tage wird das Abo auch noch verlängert. So kommt man im Monat auf knapp 18 Euro.
Die Lufthansa hat die Fälschung an Facebook gemeldet, wie sie mitteilt.
Newseintrag vom Januar 2012
Windows 8: Ein neues Dateisystem vorgesehen
Das neue ReFS Dateisystem soll den Vorgänger, NTFS, in Windows 8 ersetzen. Dabei erhoffen sich die Entwickler eine höhere Belastbarkeit und Flexibilität unter dem Aspekt, dass sich möglichst wenig für Entwickler ändert.
Das ReFS Dateisystem soll Daten besser überprüfen und automatisch korrigieren können, extrem skalierbar sein, eine hohe Kompatibilität mit den häufig verwendeten NTFS-Funktionen haben, auch bei nötigen Fehlermeldungen das Dateisystem nicht abschalten und eine "elastische Architektur" besitzen.
Das System wird vereinfacht, indem innerhalb der Engine nur B+-Bäume zum Einsatz kommen, die auch ineinander verzweigt werden können. Dadurch soll das System einheitlicher werden und spare zudem Code.
Um die "Belastbarkeit" des Dateisystems zu erhöhen, überschreibt ReFS anders als sein Vorgänger Daten nicht, sondern sichert die neue Version in einer Schreiboperation an einer anderen Stelle.
Die ReFS Prüfsummen der B+-Baumabschnitte sollen gegen Plattendefekte schützen, indem es getrennt von den Bäumen selbst speichert.
Newseintrag vom Januar 2012
BSI warnt vor Schadsoftware
Cyberkriminelle haben über den "DNS-Changer" Schadsoftware auf 4 Millionen Computer in über 100 Ländern geladen. Daher rät das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) den Internetnutzern ihre Rechner auf Befall zu überprüfen. Hierzu hat das Bundeskriminalamt gemeinsam mit dem Amt und der Deutschen Telekom eine Webseite angefertigt: www.dns-ok.de
Die FBI hat die Betreiber bereits verhaftet und hat außerdem den DNS-Server durch einen korrekt laufenden ersetzt. Jedoch soll dieser bis zum 8. März abgeschaltet werden.
Daher sollten Internetnutzer ihre Rechner prüfen, indem sie auf die oben genannte Seite zugreifen. Wird ihnen eine grüne Statusmeldung angezeigt, haben sie ein sauberes System und sie müssen nichts machen, wird ihnen jedoch eine rote Warnmeldung angezeigt, sollten sie sich an die auf der Seite angezeigten Empfehlung wenden, um eine korrekte Systemeinstellung wiederherzustellen.
Dies ist jedoch kein allgemeiner DNS-Check. Deshalb werden keine weitere oder andere Schädlinge aufgespürt.
Newseintrag vom Januar 2012
Am Microsoft Patchday werden acht Lücken geschlossen
Microsoft möchte am Dienstag, den 10. Januar, sieben Updates für Windows anbieten. Diese sollen eine kritische und sechs weitere Lücken schließen. Betroffen sind Sicherheitslücken von unterschiedlichen Windows-Versionen und "Microsoft Developer Tools and Software".
Zur zeit ist noch unbekannt, ob die im September 2011 gefundene Schwachstelle in SSL/TLS, die im Dezember aufgrund von Problemen nicht behoben wurde, diesmal berücksichtigt wird.
Newseintrag vom Dezember 2011
SiT Gutschein - 10 % Rabatt
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Gültig bis zum 30. Dezember 2011
Newseintrag vom Dezember 2011
Fotos statt Smileys im Facebook Chat
Das neueste Gimmick im sozialen Netzwerk, Facebook, gibt Nutzern die Möglichkeit, Fotos anstatt der üblichen Smileys zu posten. In Deutschland ist die Funktion noch weites gehend unbekannt, also überraschen sie einfach mal ihr virtuelles Gegenüber.
Um dies erreichen zu können, brauchen sie einfach nur die verkürzte Facebook-URL eines Freundes und setzten diese in eine doppelte eckige Klammer. Als Beispiel nehmen sie die URL des Gründers von Facebook und schreiben [[zuck]]. Nachdem sie die Nachricht gesendet haben, erscheint das Profilbild von Mark Zuckerberg.
Dasselbe funktioniert natürlich auch mit Logos. Nehmen sie als Beispiel das SiT - Logo und schreiben sie die URL der SiT - Facebookseite in eine doppelte eckige Klammer: [[SiTOlsberg]].
So können sie ihren Chatpartner das nächste mal garantiert überraschen und mit Bildern ausdrücken wo sie sich gerade aufhalten oder was sie machen.
Newseintrag vom Dezember 2011
Sicherheitslücke in Windows 7 entdeckt
Vor kurzem wurde durch Webdevil, einem Twitter-Nutzer, eine Sicherheitslücke in der 64-Bit-Version des Windows 7 entdeckt, dass zur Ausführung von Programmcodes missbraucht werden kann. Wie zurzeit bekannt ist, lässt sich die Sicherheitslücke nur mit dem Apple Safari-Browser auszunutzen.
Angreifer können durch die Sicherheitslücke Schadcode ausführen und damit den gesamten Rechner übernehmen und missbrauchen. Zudem ständen dem Angreifer Kernelrechte zur Verfügung. Secunia.com berichtet, dass es ihnen bislang nicht gelang die Sicherheitslücke zur Codeausführung zu missbrauchen, geht aber davon aus, dass es möglich ist und stuft diese Lücke als sehr gefährlich ein, jedoch gelang es ihnen bereits die 64-Bit-Version des Windows 7 gezielt abstürzen zu lassen.
Wie bisher bekannt, kann das Sicherheitsloch nur mit dem Apple Safari-Browser über die Windows-Systemdatei win32k.sys ausgenutzt werden. Ob die Möglichkeit über andere Browser besteht und ob andere Windows 7 Versionen diesen Fehler enthalten, ist bislang unklar.
Der nächste planmäßige Tag an dem neue Patches von Microsoft zur Verfügung gestellt werden ist am 10. Januar 2012. Es ist nicht bekannt ob, Microsoft für das Sicherheitsleck einen außerplanmäßigen Patch veröffentlichen wird.
Newseintrag vom Dezember 2011
Web.de bietet 500 Megabyte Speicherplatz
Da der Speicherplatz von 12 Megabyte für nicht zahlende Kunden sehr gering ist und andere Anbieter bereits 1 Gigabyte bereitstellen, reagiert Web.de dementsprechend. Seit Montag bietet Web.de an, den Speicherplatz für den kostenlosen Mail-Account auf 500 Megabyte aufzustocken.
Dazu muss der Kunde nur, ohne zu bezahlen, eine Toolbar installieren und darüber unter Angabe von E-Mail-Adresse und Passwort einmal sein Postfach abrufen. Danach wird der zusätzliche Speicherplatz direkt erscheinen. Die Toolbar kann danach auch wieder gelöscht werden.
Es besteht Misstrauen, da Kunden denken, dass versteckte Kosten aufkommen. Jedoch versichert der Pressesprecher, Martin Wilhelm, von Web.de, dass mit der Erweiterung kein Abo abgeschlossen wird und dass die Toolbar ausschließlich der Kundenbindung dient. Es werden keine persönlichen Daten erhoben.
Newseintrag vom Dezember 2011
Microsoft führt automatische Updates für den Internet Explorer ein.
Die Firma Microsoft möchte, damit alle von den neuen Versionen profetieren. Außerdem soll die Entwicklung des Internets und der Sicherheit vorangetrieben werden.
Wer diese Updates nicht erhalten möchte, kann sie mit einem externen Programm "Update Blocker" verhindern. Außerdem bekommen Nutzer, die dass Windows Update schon abgelehnt haben, auch kein Update. Letzten endes kann man die automatisch installierten Versionen wieder deinstallieren.
Unser Tipp: Lassen Sie die automatischen Updates zu. Dadurch sind Sie immer auf der Sicheren Seite im Web unterwegs! Achten Sie, egal bei welchem Browser, auf eine aktuelle Version und installieren Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit eine gute Antiviren-Software! Wir empfehlen GData.
Bei Fragen zum Browser oder zur richtigen Antiviren-Software helfen wir Ihnen gerne weiter.
Newseintrag vom Dezember 2011
Neue Updates
Microsoft verteilt aktuell 13 Updatepäckchen für Windows und Office. Die dringlichsten Sicherheits-Updates für Dezember gelten dem Media Player und dem Windows-Kern - beide sperren Trojaner aus. Windows-Nutzer sollten schnell zugreifen und die Aktualisierungen auf ihren PC einspielen.
Newseintrag vom Dezember 2011
Opera 11.60 ist ab sofort erhältlich
Die neue Version 11.60 vom Opera Browser ist erschienen. Der für Windows, Mac und Linux erhältliche Internet Browser bringt ein Redesign der E-Mail Funktion und einen Geschwindigkeitsschub mit sich.
Durch den neuen HTML5-Parser ist ein besseres Seitenrendering möglich. Außerdem werden die in CSS3 verwendeten radialen Farbverläufe unterstützt. Des Weiteren benötigt die aktualisierte Version der JavaScript-Engine weniger Speicherplatz, wodurch komplexe Webapplikationen schneller geladen werden können. Auch die Wiedergabe von HTML5-Videos wurde Optimiert und es werden sowohl HTML5-Mikroformate, sowie das ECMAScript 5.1. unterstützt.
Auch der E-Mail Client von Opera hat ein neues dreispaltiges Design bekommen, wodurch der vorhandene Platz auf Breitbildschirmen besser genutzt werden kann.
Zuletzt wurde, neben kleineren Sicherheitsproblemen, auch ein etwas größeres Problem, dessen Details das Unternehmen noch nicht veröffentlichen will, behoben. Genaure Details zu den änderungen finden Sie im Changelog.
Newseintrag vom Dezember 2011
Western Digital lässt, von erster Fabrik in Thailand, Festplatten produzieren
Die Herstellung, in einer der überfluteten Fabriken Western Digitals in Thailand, hat wieder begonnen. Voll einsatzbereit sollen die beiden Fabriken aber frühestens März 2012 sein.
Früher als von Western Digital erwartet, war die erste Fabrik in Thailand wieder trocken und auch minimal einsatzfähig. Deshalb wurde die Fertigung schon Ende November wieder aufgenommen.
Jedoch konnten die Maschinen zum Bau der Aufhängungen der Schreib-/Lese-Köpfe nicht vor Ort gereinigt werden und mussten deshalb an einen anderen Ort gebracht werden. Da WD ihre Festplatten aus von ihnen selbst produzierten Komponenten fertigen, wird die Herstellung noch für längere Zeit beschränkt bleiben.
Wann die zweite Fabrik WDs trocken und gereinigt sein wird, bleibt noch offen. Aufgrund des Ausfalles werden Festplatten im Weltmarkt weiterhin knapp bleiben und dadurch werden auch die Festplatten auf hohen Preisen sitzen bleiben.
Schätzungen nach wird sich die Lage frühestens im zweiten Quartal 2012 entspannen.
Newseintrag vom Dezember 2011
Carrier IQ überwacht Mobiltelefone
Ohne das die Besitzer darüber Bescheid wissen, überwacht eine mobile Softwarefirma, namens Carrier IQ, SMS-Inhalte und sogar Eingaben auf verschlüsselten Webseiten. Betroffen davon sind über 140 Millionen Mobiltelefone.
Die Softwarefirma Carrier IQ gibt an mehr als 140 Millionen Handys weltweit zu überwachen. Dies soll, nach deren Erklärungen, die Probleme in Mobilfunknetzwerken ausfindig machen, um diese dann schneller beheben zu können. Jedoch wird, anders als Carrier IQ angibt, auch die gesamte SMS-Kommunikation aufgezeichnet, was dazu folgt, dass vertrauliche Daten ausspioniert werden können. Hinzu kommt noch, dass Carrier IQ Daten auf verschlüsselten Webseiten protokolliert. Ob diese Daten auch übermittelt werden ist zurzeit noch fraglich.
Die einzige Möglichkeit diese Anwendung zu entfernen, ist wenn zunächst das Gerät gerootet und dann eine modifizierte Android-Firmware aufgespielt wird. Anders lässt sich die Anwendung nicht deaktivieren oder deinstallieren.
Unser Tipp: Installieren Sie ein Anitvirus Programm auf ihrem Smartphone! Wir empfehlen die neue Sicherheitslösung von GData für Android. Schützen Sie Ihre Identität sowie persönliche und vertrauliche Inhalte wie Nachrichten oder E-Mails vor Viren, Malware und anderen Spionage-Programmen.
Bestimmen Sie außerdem selbst die Berechtigungskontrolle: Welche Apps dürfen Anrufe initiieren, SMS versenden oder auf das Internet zugreifen?
Newseintrag vom Dezember 2011
Festplattenpreise stabilisieren sich nach großen Schwankungen auf hohem Niveau
Aufgrund des Hochwassers in Thailand werden in naher Zukunft noch weniger Festplatten produziert. Dies war zu erwarten, jedoch wird die Produktion noch kleinere Zahlen bringen als angenommen.
Alle führenden Firmen der Festplattenproduktion sind davon betroffen. Seagate, Western Digital, Toshiba und Hitachi werden in dem nächsten Quartal höchstens 70 Prozent ihrer eigentlichen Produktionsmenge produzieren können. Die Nachfrage im laufenden Jahr wird auf etwa 180 Millionen Festplatten geschätzt. Insgesamt fehlen damit etwa ein Drittel, der nachgefragten Festplatten.
Diese Knappheit hat schlechte Auswirkungen auf die jetzigen Preise der Festplatten. Eine 3-TByte-Platte kostet demnach etwa das Doppelte wie vor der überschwemmung, 1- und 2-TByte-Platten sind nicht mehr für weniger als das Dreifache zu erhalten.
Newseintrag vom November 2011
HTML5 statt Flash
Eine Gruppe von Webdesignern will die sofortige Deinstallation von Flash Playern in Webbrowsern. Stattdessen sollen die Internetseiten auf dem Standard, dem HTML5, basieren. Dies soll ihnen mit der Aktion, Occupy Flash, gelingen.
"Der Flash Player ist tot. Seine Zeit ist um. Er ist fehlerhaft. Er stürzt häufig ab. Er erfordert konstante Sicherheitsupdates. Er läuft nicht auf den meisten mobilen Geräten. Und er ist ein Fossil, ein überbleibsel aus der Zeit geschlossener Standards und der einseitigen Konzernkontrolle von Webtechnologien", so Occupy Flash (Vgl. www.golem.de).
Nachteile des Flash Players sollen die Sicherheitsprobleme und die widersprüchlichen Erfahrungen sein. Zudem können mobile Geräte Flash nicht öffnen und deshalb mache Flash das Internet unzugänglicher. Das Internet könne sich nicht entwickeln.
Doch dies soll nicht unbedingt ein Vorwurf gegen Adobe sein. Es gebe sehr wohl Anwendungsbereiche in denen Flash durchaus von Nutzten sei. In Gegenreaktionen hieß es auch, dass durch Flash bei den Webseiten beeindruckende Möglichkeiten zur Verfügung ständen, die mit HTML5 nicht möglich wären.
Occupy Flash ruft dazu auf, auf Flash im Desktopbrower zu verzichten, da die Standards des HTML erst dann gehoben werden können und dann eine zufriedenstellende Lösung bietet als Flash.
Newseintrag vom November 2011
Malware auf Android
In den letzten Wochen ist die Anzahl an Malware-Apps im Android-Market stark angestiegen. Im September soll die bekannte Anzahl an Viren für Android um etwa ein Drittel gestiegen sein. Im Oktober sogar um mehr als die Hälfte.
Das heißt natürlich auch, dass die Malware technisch immer ausgereifter wird. Durch Sicherheitslücken verschaffen sich diese Zugriff auf die Geräte und können Programme nachladen. Es wurde fast jeder Android-App diese Möglichkeit nachgewiesen.
Gründe dafür, sollen der starke Zuwachs an Android-Nutzern sein und die, im Vergleich zum Apple Appstore, schwachen Kontrollen. Mit Span, Viren, Trojanern & Co. haben Hacker, allein in Deutschland, im letzten Jahr über 16 Milliarden Euro umgesetzt wurden.
Unser Tipp: Installieren Sie ein Anitvirus Programm auf ihrem Smartphone! Wir empfehlen die neue Sicherheitslösung von GData für Android. MobileSecurity ist für alle Android Geräte ab Version 2.0 erhältlich.
Leistungsumfang der G Data MobileSecurity:
Programm jetzt kostenlos über Ihr Handy herunter laden unter gms.gdata.de oder mit einer Barcodescanner-App den QR-Code rechts oben im Bild abfotografieren. (Ein Jahr lang Virensignatur-Updates separat für nur 9,99 Euro erhältlich)
Newseintrag vom November 2011
Cookies sorgen für Probleme beim Online-Banking der Postbank!
Wer Firefox nutzt hat, seit der vor kurzem vorgenommen Umstellung des Systems, Probleme mit der Zulassung von Cookies. Um sich bei der Postbank einloggen zu können, muss man sämtliche Cookies zulassen, so das Unternehmen.
Lässt man die Cookies nicht zu, erscheint eine Fehlermeldung, die den Zugang zum Konto verweigert.
"Voraussichtlich am kommenden Wochenende soll der Fehler behoben werden. Ab Montag, 21. November 2011 können die Kunden dann wieder wie gewohnt nur die Cookies der Postbank zulassen", sagte Ebert. "Die Sicherheit und die Privatsphäre der Kunden ist der Postbank sehr wichtig." (Vgl. heise.de)
Unser Tipp: Akzeptieren Sie nur die Session-Cookies der Postbank. Diese wurden, nach einigen Problemen beim Online-Banking, im Jahr 2008 eingeführt.
Was ist ein Cookie?
Ein Cookie (Englisch für Keks) ist ein kurzer Eintrag in eine kleine Datenbank oder in ein Dateiverzeichnis auf dem Computer. Es werden zum Beispiel persönliche Voreinstellungen wie Name, E-Mail Adresse oder Anschrift gespeichert. So muss man beim erneuten Aufruf der Seite nicht alles von neuem Eintippen.
Newseintrag vom November 2011
"Letzte Cola vor der Wüste" - Festplatten und Rechner werden knapp!
Rechner und Festplatten werden aufgrund der Flutkatastrophen in Thailand knapp. Anfang 2012 erreicht die Knappheit ihren Höhepunkt.
Marktforscher befürchten, dass die Festplatten Ende November ausgehen. Davon ist der gesamte Weltmarkt der PC-Komponenten für Rechnerhersteller betroffen. Diese Daten sind nach intensiven Gesprächen mit HP, Dell, Apple und Lenovo zustande gekommen.
In Deutschland haben sich die Preise für manche Produkte bereits verdoppelt, auch PC-Hersteller sehen einen Preisanstieg um bis zu 60% - Tendenz steigend. Solch ein Anstieg ist ziemlich ungewöhnlich. Grund dafür, ist die Tatsache, dass die Hälfte aller Festplatten aus Thailand kommt. "Derzeit warten wir darauf, dass die Fabriken trocknen und wir die Maschinen neu justieren können".
Fünf bis zehn Millionen PCs weniger werden hergestellt. Die noch vorhandenen Festplatten bekommen zuerst die großen Rechenzentren, die langfristige Verträge unterschrieben haben. Privat genutzte Desktop-PCs und Notebook müssen sich hinten anstellen. Vor allem besonders günstige und besonders teure Mobilrechner sind davon betroffen. In ihnen sind entweder kleine oder besonders schnelle SSDs verbaut.
Newseintrag vom November 2011
Microsoft stopft Wurmloch in Windows!
Microsoft stellt neue Sicherheitsupdates für Windows vor. Ein kritisches Wurmloch und 3 weitere Probleme werden in dem Betriebssystem behoben. Windows XP bekommt diesmal nichts ab.
Mit der Aktualisierung wird die, mit der höchsten Gefahrenstufe "kritisch" eingestufte, Lücke mit dem Patch MS11-083 geschlossen. Das Sicherheitsloch konnte für Wurmattacken ausgenutzt werden. Die Schädlinge verbreiten sich eigenständig und schleusen, ohne dass der Nutzer etwas davon erfährt, Viren und Trojaner ein.
Die drei anderen Updates beseitigen Schwachstellen in der Netzwerksicherheit. Zum Beispiel wird verhindert, dass man als Windows 7 Nutzer heimlich Schadsoftware untergeschoben bekommt (Patch MS11-085). Auch andere Lücken, durch die ein Windows-PC schlimmstenfalls außer Gefecht gesetzt werden könnte, werden geschlossen.
Unser Tipp: Halten Sie jederzeit Browser und Ihre Antiviren-Software auf neustem Stand. Aktualisieren Sie außerdem alle Systemupdates aus dem Hause Microsoft. Um unter Windows 7 das Update zu starten, klicken Sie auf:
Newseintrag vom November 2011
Stellen Sie ihr WLAN-Netz optimal ein!
In Sachen WLAN leidet die Sicherheit vieler Nutzer, aufgrund falscher oder unzureichender Einstellungen. Im schlimmsten Fall haben unbefugte freien Zugriff.
Machen Sie ihr WLAN sicher
Wechseln Sie des öfteren das Passwort ihres WLAN-Routers. Umso öfter, desto besser! Dadurch erschweren Sie unbefugten Nutzern den Zugriff auf das drahtlose Netzwerk. Des Weiteren sollten Sie darauf achten, ein Passwort mit 16 Zeichen zu erstellen. Wichtig ist auch, dass immer das sicherste Verfahren "WPA + WPA2" aktiviert ist.
Wählen Sie ein starkes Passwort, indem Sie keine Wörter, die im Duden stehen, verwenden. Bewahren Sie außerdem das Passwort an einem geheimen Ort.
Unser Tipp: Denken Sie sich einen Satz aus und nehmen Sie von jedem Wort den Anfangsbuchstaben. Seien Sie kreativ und benutzen Sie auch Symbole.
Schützen Sie ihr Netzwerk mit einer MAC-Adresse
Legen Sie im Router eindeutige Identifikationsmerkmale jedes angeschlossenen Gerätes fest. Dadurch können sich unbefugte, sogar wenn Sie das Passwort kennen, nicht mit ihrem Netz verbinden. Jedes Gerät hat eine eigene, einmalige Identifikationsnummer. Sie können die Nummer (MAC-Adresse) in den Filter ihres Routers eingeben. In den Einstellungen hinterlegen Sie somit die MAC-Adresse des Computers, des Smartphone, der Spielekonsole...
Fremden Geräten, die nicht in der Liste aufgeführt sind, bleibt der Zugang verwehrt.
Newseintrag vom November 2011
Impressumspflicht auf Facebook & Co.
Immer mehr Unternehmen repräsentieren sich auf Facebook. Einfacher und billiger kann man nur in den seltensten Fällen Werbung für sich machen. Oft wird dabei vergessen, dass geschäftlich betriebene Facebook Seiten ebenso wie jede andere Website ein Impressum benötigen. Möchten oder machen Sie das nicht, so müssen Sie mit einer Abmahnung rechnen.
Wo soll den mein Impressum hin? Der Gesetzgeber erwartet eine leicht erkennbare und schnell Erreichbare Anbieterkennzeichnung. Von Bedeutung ist hier die 2-Klick-Regel die sagt , dass man von überall mit maximal 2 Klicks zum Impressum gelangen muss.
Unser Tipp: Auf Facebook ist die "Info Seite" dafür am besten geeignet. Sie ist immer mit 2 Klicks erreichbar. Vergessen Sie nicht außer ihrem Namen, der Adresse, der Telefonnummer und E-Mail Adresse einen Ansprechpartner sowie eine Steuernummer anzugeben.
Auch ein Link auf das Impressum der Firmenseite ist eine gute Idee. Er muss aber direkt zum Impressum führen, damit die 2-Klick-Reglung eingehalten wird (1. Klick = Info, 2.Klick = Link zum Impressum).
Achtung: Auch fehlerhafte oder veraltete Angaben in einem Impressum sind Abmahnfähig. Das heißt, dass Sie bei einer änderung im Impressum nicht vergessen dürfen, auch die Daten in den sozialen Netzwerken wie Facebook & Co. Zu ändern.
Newseintrag vom November 2011
Google: Websuche wird serienmäßig verschlüsselt
Google wird schon seit 2009 wegen der Speicherpraktiken von privaten Suchbegriffen und deren Treffern kritisiert. Nun macht Google die Bitte der Datenschützer wahr und verschlüsselt serienmäßig die Websuche.
Verschlüsselt wurde die Websuche für angemeldete Google-Nutzer mit dem Netzwerkprotokoll Secure Sockets Layer (SSL). Dieser war schon seit Anfang 2010 für Gmail verfügbar. Seit Mai 2010 gibt es diese Option auch in der Websuche.
In den nächsten Wochen soll das SSL-Angebot auch für die nicht angemeldeten Nutzer zur Verfügung stehen.
Google hofft, dass noch mehr Unternehmen auf das SSL-Angebot umsteigen, denn bei einer Suchabfrage kann selbst die IP-Adresse, das Datum und sogar die Uhrzeit in Cookies gespeichert werden.
Secure Sockets Layer wird für alle Googleangebote, außer GoogleMaps, zur Verfügung stehen.
Tipp für Schulen: Wir raten den Schulen diese Funktion auszuschalten, da Proxys und Contentfiltersysteme dadurch ausgeschaltet werden können.
Newseintrag vom November 2011
Chat-Trojaner rast durch Facebook
Seit Anfang Oktober verbreitet sich ein gefährlicher Trojaner über Facebooks Chat-Funktion. Man bekommt scheinbar eine Nachricht von einem Freund. Klickt man den darin enthaltenden Link an, wird der Trojaner mit der Endung .scr installiert. Während der Installation verschickt sich der Trojaner automatisch an alle Freunde in der Kontaktliste.
Diese Links werden oft als Bild "JPG.scr" getarnt. Die Hacker, die sich als Freunde ausgeben fragen zum Beispiel "Bist du das?" oder "Das solltest du wirklich sehen!", damit die Neugier vom Nutzer geweckt wird.
So ein Klick kann ganz schön teuer werden. Außer der schnellen Verbreitung öffnet der Trojaner seinen Hintermännern eine Hintertür, die Zugriff auf fremde Windows Systeme bietet, die sogenannte Backdoor. Dadurch können die Hacker Passwörter und weitere Daten ausspionieren oder sich Zugang zu verschiedenen Online-Konten ihrer Opfer schaffen.
Unser Tipp:Löschen Sie derartige Nachrichten sofort und achten Sie immer auf die Endungen der "Bilder" oder "Videos". Des Weiteren empfehlen wir die Sicherheitslösungen von G Data und den Einsatz eines aktuellen Browsers.
Newseintrag vom Oktober 2011
Preise für Festplatten steigen rasant!
Durch die Flutkatastrophe in Thailand werden Festplatten auf der ganzen Welt teurer. 2 TByte Festplatten kosteten bis vor kurzem noch rund 66 Euro. Jetzt ist so eine Festplatte nicht mehr unter 100 Euro zu kriegen. Und in den nächsten Monaten soll sich das auch nicht ändern.
Western Digital warnte schon Anfang Oktober vor den steigenden Preisen für deren Festplatten. Nun wirkt sich die Katastrophe von den thailändischen Festplattenfabriken auch auf den deutschen Handel aus. Es steigen aber nicht nur die Preise von Western Digital, obwohl deren Fabriken am meisten betroffen sind, sondern auch von anderen Herstellern und Modellen.
"Derzeit warten wir darauf, dass die Fabriken trocknen und wir die Maschinen neu justieren können". Das heißt für Western Digital, dass sie in den nächsten Monaten nur noch die Hälfte aller Festplatten, die sie vorher produziert haben, herstellen.
Der Produktionsausfall bei WD wirkt sich auf den deutschen Handel so stark aus, weil Festplatten nicht länger als 7 Tage gelagert werden dürfen. Deshalb sorgen auch Knappheiten direkt für eine Preiserhöhung. Die hohen Preise werden wahrscheinlich bis Ende März des nächsten Jahres konstant bleiben. Frühestens danach werden sich die Preise für Festplatten wieder senken.
Newseintrag vom Oktober 2011
G Data Sicherheitslösungen schützen vor Bundestrojaner!
Mit den G Data Sicherheitslösungen sind Sie vor dem Bundestrojaner geschützt. Drei Fragen und drei Antworten des G Data Sicherheitsexperten Ralf Benzmüller zum Bundestrojaner:
1. Wehren G Data Sicherheitslösungen den Computerschädling ab?
Ja, G Data erkennt den Schädling als "Backdoor.R2D2.a".
2. Worin besteht die Gefahr bei einer Infektion?
Abgesehen davon, dass viele Informationen gesammelt und versendet werden, hat der Schädling eine Upload-Funktion, über die weitere Software nachgeladen werden kann. Da diese Funktion nur unzureichend abgesichert ist, können auf infizierten Rechnern auch andere Schadprogramme diese Funktion missbrauchen, um dort Malware zu übertragen und zu starten.
3. Wie sind die Empfänger der Daten betroffen?
Die Kommunikation zum C&C-Server (Command & Control Server) ist nur unzureichend abgesichert. So können Schädlinge beliebige Daten von einer gefälschten Adresse an die zentrale Sammelstelle schicken. Die vermeintlichen Beweise werden hierdurch anfechtbar. Mehr Informationen zu Viren: ANTIVIREN SYSTEME
Newseintrag vom Oktober 2011
Kostenloser oder kostenpflichtiger Virenschutz: Sind sie gleich gut?
Eine umfangreiche Studie darüber, wie Nutzer die Gefahren im Internet einschätzen, ergaben interessante Ergebnisse. Die meisten Nutzer denken, dass kostenlose Sicherheits-Programme genauso gut sind, wie die Kostenpflichtigen. In den meisten Fällen ist das aber ein schlimmer Fehler.
Fast die Hälfte aller Befragten gab an, gratis Security-Programme zu nutzen. Jedoch wurden allein 2010 über zwei Mio. neue schädliche Programme für das Betriebssystem Windows entdeckt. Einzeln betrachtet können diese gratis Programme die schädliche Software gar nicht entdecken.
Ralf Benzmüller, Leiter der GData SecurityLabs, erklärte, dass die meisten gratis Virenschutzlösungen keinen richtigen Schutz vor Viren leisten können, weil diese Programme in viel zu großen zeitlichen Abständen aktualisiert werden. Die kostenpflichtigen Programme hingegen bekommen regelmäßig Updates. Außerdem seien Anti-Spam, Phishing-Schutz, Firewall und http-Filter bei diesen perfekt aufeinander abgestimmt, worauf man sich bei gratis Virenschutzprogrammen nicht verlassen kann.
Fehlerhafter Weise gaben die meisten User an, dass sie es schon merken würden wenn ein Virus auf deren Rechner ist. Das ist Grund genug, weitere Studien darüber zu leisten.
Schützen Sie Ihren Computer, indem Sie die Anti-Virus Software von GData erwerben. Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen zu ihrer Sicherheit: Kontakt
Mehr Informationen zu Viren: ANTIVIREN SYSTEME
Newseintrag vom Oktober 2011
Sicherheitsloch in aktueller Opera-Version
Aufgrund einer Sicherheitslücke im Opera-Browser, kann schon beim Besuch einer versäuchten Seite ihr Computer-System mit Schadcode infiziert werden. Grund dafür ist eine Fehlerhhafte Verarbeitung von SVG-Dateien.
Unser Tipp: Schützen Sie ihr System mit der Antiviren-Software von GData.
Erfahren Sie hier mehr über Antiviren-Systeme.
[UPDATE]: Opera hat das Sicherheitsloch bei der Verarbeitung von SVG-Inhalten mit der Version 11.52 geschlossen.
Newseintrag vom Oktober 2011
Suchen Sie effizienter - Tipps und Tricks für die Google Suche
Google gehört zu den Lieblings Suchmaschinen der Deutschen. Aber kaum jemand nutzt Googles Funktionen und Tools, um noch gezielter zu suchen. Auf diese Funktionen greifen meistens Lehrer oder Bibliothekare zurück.
Newseintrag vom Oktober 2011
Speichern Sie ihre Daten auf einer Wolke...
Bisher speicherten Sie Daten auf verschiedenen Geräten: Rufnummern auf ihrem Handy, Texte und Fotos auf dem Computer. In der Zukunft wird dies wohl eher selten passieren. Alles kommt in eine "Wolke" (Cloud), aber was ist diese "Cloud".
Ihre Daten werden auf Riesigen Rechenzentren gespeichert und sind nicht mehr auf dem Computer vorhanden. Ihr Handy oder Computer kann sich per Internet mit der Cloud verbinden und Daten speichern oder öffnen. Wieso Wolke? Weil man die Rechenzentren selbst nicht sehen kann, hat man sich den Begriff "Cloud" (englisch: Wolke) ausgesucht.
Vorteile der Cloud sind, dass Ihre Daten zentral gespeichert sind und im Fall, dass Sie ihr Handy oder Ihren Laptop verlieren würden, die Daten nicht für immer weg sind. Auch wenn der Computer abstürzt, sind die Daten davon nicht betroffen.
Sie können Ihre Daten auf jedem Gerät synchronisieren. Das heißt, dass Sie nicht auf jedem Computer oder Handy Ihre Kontakte oder Lesezeichen neu speichern müssen. Auch wenn Sie ein neues Gerät kaufen, müssen Sie es nicht erst mühselig einrichten.
Ihr Gerät braucht keinen großen Speicher, da die Daten nicht mehr intern auf dem Gerät sind und es gibt neue Möglichkeiten, zum Beispiel mit einer Gruppe von Personen an einem Text gleichzeitig zu arbeiten.
Die Nachteile sind, dass Sie eine Internetverbindung benötigen und vom Betreiber abhängig sind. Wenn eine Firma Pleite gehen würde, wären auch Ihre Daten weg. Außerdem wissen Sie nicht, wo die Daten gespeichert sind, was für Firmen ein Problem sein könnte, da man laut Deutschem Datenschutz angeben muss, in welchem Land sich die Daten befinden.
Möchten Sie mehr über die Cloud erfahren, dann schreiben Sie uns einfach an: Kontakt
Newseintrag vom Oktober 2011
Wichtige News zum Thema Fishing Mail!
Zurzeit kursieren Spammails vom Absender Amazon, mit der Betreffzeile "Wichtige Mitteilung zu Ihrem Kundenkonto!" Durch folgenden Text wird man angeleitet, sich bei Amazon neu zu verifizieren und man wird aufgefordert, sämtliche Legitimationsdaten inklusive Passwort und Bankverbindung anzugeben. Text: "Sehr geehrter Amazon-Kunde, sehr geehrte Amazon-Kundin, wir brauchen Ihre Hilfe Amazon.de. Unser Sicherheitssystem hat einen Fremdzugriff oder eine Adressänderung in Ihrem Account festgestellt, Da unser System stets auf die Kundensicherheit bedacht ist, wurde Ihr Account zeitweise deaktiviert. Dies sind Sicherheitsmaßnahmen um Fremde Bestellungen oder Ähnlichem vorzubeugen. Sie können Ihren Account wieder Aktivieren dazu ist eine kurze Verifizierung Ihrer Daten erforderlich. Hierfür ist lediglich ein Login unter: Hier klicken!
Nötig, um Ihren Amazon - Account zu reaktivieren und dauerhaft Freizuschalten."
Unser Tipp: überzeugen Sie sich telefonisch beim Herausgeber (wie hier Amazon) über die Echtheit dieser Mail.
Mit Sicherheit die richtige IT Lösung! Bei SiT GmbH & Co. KG
Newseintrag vom Oktober 2011
Windows 8 unterzieht sich dem Test
Microsoft hat mit dem neuen Windows 8 viel vor. Viele Neuerungen und komplett neues Design in Metro-Optik soll Windows 8 den Alltagsnutzer und die professionellen IT-Abteilungen zufrieden stellen.
Es gibt keine Programme mehr als solche, sondern die typischen Apps und außerdem soll Windows 8 auf allen Endgeräten, sei es Tablet oder doch der PC-Desktop, gleichermaßen gut laufen.
Windows 8 wirbt mit neuem Stromsparmodus, dem "Connected Standby". Dieser sorgt dafür, dass der Akku unter dem Betriebssystem kaum noch leiden muss und dass die Internetverbindung dauerhaft läuft. Somit werden neue Benachrichtigungen schneller erkannt.
Außerdem glänzt Windows 8 mit "Windows to Go" mit dem Sie jeder Zeit , von einem mindestens 16 GB großen Stick, ihr Betriebssystem starten und damit auf einem fremden Gerät arbeiten können. Das was sie dann erarbeitet haben, können Sie auf der Online-Festplatte, Skydrive, speichern. Dies funktioniert mit dem neuen Marktplatz für kostenlose Apps, welches extra für Windows 8 eingerichtet wurde.
Microsoft hat sich mit Windows 8 wirklich viel vorgenommen, da ist es nur normal, dass es in der Testversion noch viele Ecken und Kanten gibt. Beispielsweise ist das Design nicht einheitlich und das Arbeiten mit Apps und Anwendungen im Wechsel stellt auch noch nicht zufrieden. Außerdem läuft das Betriebssystem noch nicht ganz flüssig.
Windows 8 hat wirklich viel Potential, doch es muss noch an einigen Ecken überarbeitet werden. Ansonsten kann man sich auf ein tolles neues Betriebssystem freuen.
Newseintrag vom Oktober 2011
Neuerungen bei Facebook
Quelle: Facebook
Ab morgen (30. September 2011) werden die vor kurzen, von Mark Zuckerberg, vorgestellten Neuerungen für sein soziales Netzwerk, Facebook, aktiviert. Dadurch soll Facebook noch besser und noch bedeutsamer für Nutzer werden.
Im Grunde wird es nur zwei entscheidende Neuerungen für Facebook geben, die zurzeit in Deutschland nur durch einige Test-User genutzt werden können:
Das Leben wird durch Facebook öffentlich und andere User können gezielt alte Kommentare heraussuchen oder Bilder finden, die man gar nicht auf Facebook stellen wollte. Schützen kann man sich nur, indem man die Funktion bei den Sicherheitseinstellungen ausschaltet oder nur bestimmten Personen freigibt Kommentare zu sehen.
Besuchen Sie unsere Facebook-Seite, um immer auf dem laufenden, rund um Technik, zu sein: SiT auf Facebook
Newseintrag vom September 2011
Google macht Google+ zugänglich für alle Nutzer

Es ist die wahrscheinlich auffälligste Werbeanzeige im Internet: Ein riesiger blauer Pfeil, der auf den Anmelde-Button für Google+ weißt, wurde am Mittwoch von Google auf deren Suchmaschine platziert. Dieser ist nun für alle Nutzer frei zugänglich, mit dem einzigen Unterschied, zu anderen sozialen Netzwerken, dass man sich als User mit echtem Namen registrieren muss.
Google setzt viele seiner Innovationen um. Diese hier im Überblick:
Googles Verwaltungsratschef erklärte bei einer Pressekonferenz warum die Nutzer bei Google+ ihre richtigen Namen verwenden müssen: Zunächst mal müsse der Nutzer die Dienste nicht nutzen, wenn er seinen echten Namen nicht angeben wolle und außerdem sei Google+ als Identitätsdienst entwickelt und hierzu sei es wichtig den richtigen Namen anzugeben.
Newseintrag vom September 2011
Mebromi-Trojaner: Neuer Trend für MBR Infektionen
Der sogenannte neue Mebromi-Trojaner wurde vor kurzem von der Firma Symantec entdeckt. Dieser, so berichtet die Firma, kann noch bevor der Master Boot Record geladen wird, auf das Bios zugreifen. Da hilft nicht einmal ein Tausch der Festplatte mehr.
Für eine Infektion ist ein Windows auf dem Rechner nötig. Wird der Trojaner auf dem Windows ausgeführt, fängt er an einen Treiber nach %system%\drivers\bios.sys zu kopieren. Anschließend wird der beeb.sys durch bios.sys ersetzt und dann ist das Mebromi in der Lage zu bestimmen, ob das Bios von Award betrieben wird und kann, wenn dem so ist, eine Isa-Komponente in das Bios einsetzen.
Nun ist das mit dem Mebromi infizierte Bios fähig das MBR zu manipulieren und dort weiteren Schaden anzurichten. Mit der neuen Schadsoftware werden winlogon.exe oder winnt.exe infiziert, mit denen der Trojaner nun Zugriff auf weitere Komponenten im Internet hat. Berichten von Symantic zu folge, soll es viel schwerer sein eine Infektion auf dieser Ebene durchzuführen, als eine herkömmliche Infektion. Ist sie aber schon mit der Bios-Komponente erfolgt, so soll der Rechner mit einem Virenscanner nicht mehr zu säubern sein, da das Mebromi ihn manipulieren kann.
Im Prinzip funktioniert das Mebromi auch ohne Bios, zum Beispiel wenn es nicht von Award betrieben wird, jedoch ist dieser "leicht" aufzuspüren und zu entfernen. Schwierig wird es erst, wenn es Zugriff auf das Bios hat, da das Mebromi schon aktiv wird bevor das Betriebssystem oder das Anti-Virusprogramm anfängt zu arbeiten.
Schützen Sie Ihren Computer, indem Sie die Anti-Virus Software von GData erwerben.
Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen zu ihrer Sicherheit: Kontakt
Newseintrag vom September 2011
Hyper-V auch in Windows 8
Mit dem Hyper-V, das schon länger Bestandteil der Windows Server ist, sollen Nutzer mehrere 32- und 64-Bit-Betriebssysteme anwenden können. Außerdem soll die Virtuelle Maschine gut für bedenkenloses ausprobieren von neuen Anwendungen nutzbar sein. U.a. bietet Hyper-V auch eine Snapshot-Funktion an. Windows 8 wurde nun auch mit dem Hypervisor Hyper-V ausgestattet.
Das einzige was Hyper-V voraussetzt, ist ein 64-Bit-System mit Second Level Address Translation (SLAT), welches man durch jetzige Prozessoren von AMD und Intel geboten kriegt. Außerdem sollten im Computer 4 GByte vorhanden sein. Danach steht einer VM nichts mehr im Wege.
Es gibt zwei Arten, die Microsoft zur Verfügung stellt, um Zugriff auf die VM zu haben: Die VM Konsole bzw. VMConnect und die Remote Desktop Connection, kurz RDC. Bei der VM Konsole hat man eine Auflösung von 1.600 x 1.200 Pixeln bei 32 Bit Farbtiefe. Super geeignet für Spiele oder Filme jeglicher Art.
Bei der RDC hingegen kann man die Eigenschaften des PCs besser ausschöpfen. So kann die VM mehrere Monitore, einen Touchscreen, Mikrofon und Lautsprecher gleichzeitig nutzen.
Bei dem Hyper-V für Windows 8 gibt es allerdings einen viel urteilenden Unterschied, denn er ist auch mit WLAN-Karten nutzbar. Hierzu musste Microsoft nur die Microsoft Bridge mit integrieren, um die Mac-Adresse in der Netzwerkkarte umzuwandeln.
Newseintrag vom September 2011
Gefährliche Links auf Facebook & Co.
In letzter Zeit nehmen Cyber-Attacken über Facebook & Co. nach Angaben von IT-Experten immer mehr zu. Die Schadprogramme sind als Bilder getarnt. Oft werden Fragen gestellt wie "bist du das?", damit man auf die verkürzten Links klickt. Ist das geschehen, installiert sich, ohne dass man es merkt, ein Trojaner auf dem PC.
Sehr beliebt sind gepostete Links unter denen sich Nutzer ein bisschen Unterhaltung erhoffen. Die User in solchen Netzwerken unterscheiden die Inhalte von Freunden und Unbekannten nicht, da man denkt dass man sich unter bekannten befindet. Oft ist man sich nicht bewusst, dass so ein Link jemanden direkt zu einer "verseuchten" Seite weiterleiten kann.
SCHUTZ bieten hier Zusatz-Programme, die den Nutzer rechtzeitig vor diesen "verseuchten" Websites warnen. Unser Partner für Security Systems GData(www.gdata.de) stellt eine kostenlose Erweiterung für den Browser zu Verfügung, die man unter folgender Adresse herunterladen kann: www.free-cloudsecurity.com/de
Weitere Produkte für ihre Sicherheit finden Sie in unserem Online-Shop: www.sit-24.de
Newseintrag vom September 2011
Cloud-Office von Microsoft ab sofort im Beta-Test
Der öffentliche Beta-Test von Microsofts Cloud-Office ist gestartet, das angebotene Softwarepaket umfasst Versionen von Exchange, Sharepoint sowie Office Pro Plus und die Office Web Apps. Das Office-Paket ist für kleinere Unternehmen gedacht und kann gemietet werden der Preis richtet sich dabei nach den gewählten Funktionen und startet bei 5,25 pro Anwender und Monat. Weiterhin kann eine eigene Webseite eingerichtet werden.
Der Beta-Test ist grundsätzlich kostenlos, auch nach Ablauf dieser Testphase steht den teilnehmenden Unternehmen die Software weitere 30 Tage kostenfrei zur Verfügung. Danach werden allerdings die monatlichen Gebühren fällig.
Der öffentliche Beta-Test steht unter www.office365.com zur Verfügung und kommt in 2 Versionen:
Office 362 Beta Plan 1 richtet sich an kleinere Unternehmen mit maximal 25 Mitarbeitern sowie an Selbstständige, wogegen Office 365 E3 für größere Unternehmen mit eigener IT-Abteilung gedacht ist. Zudem garantiert Microsoft bei seinem Angebot eine Verfügbarkeit von 99,9 Prozent.
Newseintrag vom April 2011
G Data Generation 2012 verfügbar
Auf der momentan stattfindenen CeBIT präsentiert G Data seine neue Sicherheitslösung für Privatanwender, die neue Generation 2012.
Zur schon zuvor ausgezeichneten Virenerkennung kommt der so genannte Leerlauf-Scan dieser arbeitet wie ein Bildschirmschoner und startet die Virenprüfung bei Inaktivität des Anwenders. Weitere neue Features sind der cloud-basierte Checksummen-Abgleich oder der On-Execution-Wächtermodus welcher für effizientere Dateiprüfung bei stark ausgelasteten Systemen sorgt.
Bereits ab April 2011 wird die neue Generation im Handel verfügbar sein G Data-Kunden mit einer gültigen Lizenz können natürlich kostenfrei auf die neue Programmversion upgraden. Die Version wird zur Markteinführung auf der Website www.gdata.de zur Verfügung stehen.
Dazu gibt es noch ein kleines Extra:
Wie auf www.gdata.de zu lesen erhalten bestehende Kunden und Käufer der Generation 2012 zusätzlich kostenlos die neue G Data MobileSecurity zur Absicherung von Android-Smartphones und Tablet-PCs.
Neuerungen der G Data Generation 2012
Newseintrag vom März 2011
G Data Jubiläum - 25 Jahre Sicherheit für Ihren PC
Zum Dank an ihre Kunden bietet G Data nun die Jubiläumsversion seines Bestsellers G Data InternetSecurity 2011 an dabei erhält der Kunde zum Preis der Einzelplatzversion eine 3-PC-Version, die zudem volle 24 Monate updatefähig ist. Weiterhin können Anwender kostenlos auf die Folgeversionen 2012 und 2013 upgraden.
Die limitierte Sonderedition ist ab sofort für nur 29,95 Euro zu haben natürlich auch bei uns!
Newseintrag vom September 2010
Wichtiges G Data Service-Update für alle bestehenden Netzwerkinstallationen

Am Montag, den 19. Juli 2010 schaltet G Data das Service-Update auf die neue Version 10.7 der G Data-Businesslösungen frei. Dieses Update gilt für folgende Produkte:
Rufen Sie uns an und vereinbaren einen Installationstermin 0 29 62 - 9 74 40!
Newseintrag vom Juli 2010
G Data Generation 2011 verfügbar
Die neueste Generation der zuverlässigen Antiviren-Software G Data wird ab sofort zum Download auf www.gdata.de angeboten die Auslieferung in den Handel ist ebenfalls in vollem Gange.
„Dank neuer Cloud-Security-Technologie und moderner Verhaltenserkennung schützen die neuen G Data Sicherheitsboliden noch effektiver als zuvor und das, ohne den PC auszubremsen. Die gesamte Produktgeneration 2011 brilliert mit rasend schnellen Festplattenscans und geringem Speicherbedarf.“ (Quelle: www.gdata.de)
Nicht nur die extrem einfach gehaltene Benutzeroberfläche, sondern auch Neuerungen wie beispielsweise Cloud-Technologie, optimiertes Behaviour Blocking, selbstlernendes Fingerprinting und die neueste Version der bewährten Double-Scan Technologie wissen zu überzeugen.
Newseintrag vom Mai 2010
G Data AntiVirus 2010 auf Platz 1
Das Testlabor AV-Comparatives testete 20 Antiviren-Programme und ließ dazu über 1,2 Millionen Schädlinge auf die Antiviren-Lösungen los.
Mit 99,6% Erkennungsleistung konnte die Software G Data AntiVirus 2010 so die Konkurrenz auf die nachfolgenden Plätze verweisen und die Tabellenspitze einnehmen.
Testdetails
Der vielfache Testsieger überzeugt mit innovativen Technologien und rasend schnellen Systemscans. Dank intelligenter Fingerprinting-Technologie und Whitelisting gehören unnötige Dateiüberprüfungen so der Vergangenheit an.Die neue one click Oberfläche garantiert bei G Data AntiVirus 2010 höchsten Bedienungskomfort.
Newseintrag vom April 2010
G Data: Zwei neue Versionen der Netzwerklösungen G Data ClientSecurity Business und ClientSecurity Enterprise
Die in Version 10.5 erscheinenden Versionen G Data ClientSecurity Business und ClientSecurity Enterprise stehen ab der zweiten Februarwoche (KW 6) zur Verfügung und bringen zahlreiche Neuerungen mit sich. So ist die Konfiguration komplexer Client-Firewall-Regeln ab sofort erheblich vereinfacht worden dank intuitiver Administrations-Tools.
Neuerungen der Verion 10.5
Newseintrag vom Januar 2010
G Data-Experten spüren IE Exploit in „freier Wildbahn“ auf
„Exploit.Comele.A“ heißt der seit Freitag viel diskutierte Exploit, der den Internet Explorer der Version 6 befallen kann. Durch frühere Angriffe auf Menschenrechtsorganisationen und namhafte US-Firmen wie Google, Adobe, Yahoo und Symantec trat der Exploit das erste Mal in Erscheinung.
Seit dem 16.01.2010 war der Schadcode des Angriffes im Internet verfügbar und konnte uneingeschränkt verändert werden was die von ihm ausgehende Bedrohung enorm steigerte. weiterlesen
Newseintrag vom Januar 2010
Adobe Sicherheits-Update verfügbar
Das Update 9.3 ist nun endlich verfügbar. Damit schließt Adobe die seit Wochen ausgenutzte Lücke in den Programmen Adobe Reader und Acrobat.
Durch präparierte PDF-Dateien war es möglich, das jeweilige System zu infizieren ohne diese Dateien manuell zu öffnen. Es reicht der (evtl. auch ungewollte) Aufruf einer manipulierten Website, sofern Reader-Plugins für Browser installiert sind.
Die neue Version steht nun ab sofort für Windows, Linux und Max OS X zum Download bereit und sollte dringendst heruntergeladen und installiert werden.
Newseintrag vom Januar 2010
Der neue Trojaner »Trojan.Win32.Sasfis.vbw« versucht seit gestern massenweise Bankingdaten und Kreditkarteninformationen abzugreifen. Meist kommt der Schädling mit Spam-Mails und ist als vermeintliche Zahlungsaufforderung oder Mahnung getarnt
Die G Data Security Labs warnen vor dem neuen Trojaner »Trojan.Win32.Sasfis.vbw«, der seit gestern (Donnerstag) millionenfach per Spam verbreitet wird und es auf Bankingdaten sowie Kreditkarteninformationen seiner Opfer abgesehen hat. Die Malware kommt dabei meist als Massenmail, die den Empfänger auffordert, eine fingierte Rechnung zu begleichen, oder die Zahlung zumindest mit Hilfe eines angehängten Tools zu stornieren. weiterlesen
Newseintrag vom November 2009
Auerswald ist Tk-Anlagen-Hersteller des Jahres 2009!
Die Redaktion der "markt intern" hat auch in diesem Jahr bundesweit einige tausend Fachhändler aufgefordert, Tk-Hersteller nach verschiedenen Kriterien zu bewerten. Die Ergebnisse sind wieder im so genannten Leistungsspiegel veröffentlicht worden. Auerswald ist in sechs von acht Bewertungskriterien als Sieger hervorgegangen.
Noch niemals vorher wurde in einem Leistungsspiegel als Gesamtergebnis die Traumnote 1,92 erreicht. Auerswald konnte sich damit nicht nur gegenüber dem Vorjahr verbessern, sondern hat zugleich den Wettbewerb weit hinter sich gelassen. Noch nie war der Abstand zwischen dem Sieger und dem Zweitplatzierten so groß.
Newseintrag vom November 2009
G Data – Ab sofort Sicherheitslösungen für Windows 7
Microsofts neues Betriebssystem ist erst ab dem 22. Oktober im Handel verfügbar, GData bietet aber jetzt schon ein Update für seine Sicherheitssoftware an und ermöglicht so zum Start vollen Schutz vor unerwünschten Zugriffen und Attacken von außen. Microsoft habe zwar einiges für die Sicherheit seines neuen Betriebssystems getan... weiterlesen
Newseintrag vom Oktober 2009
Achtung: Gefälschte SSL-Update-Meldungen
PC-Besitzer sehen sich mit einer neuen Gefahr aus dem Netz konfrontiert: ein Botnetz mit dem Namen Pushdo / Cutwail sendet englischsprachige E-Mails mit dem Hinweis auf ein notwendiges SSL-Update.
Neben einer Einleitung und den Informationen über das vermeintliche SSL-Update ist auch ein Link zu besagtem Update zu finden mit einem Klick auf diesen Link installiert sich eine Variante des so genannten ZBot-Trojaners, der es seinen Programmierern unter anderem problemlos ermöglicht, Online-Banking auf betroffenen PCs zu kontrollieren und manipulieren.
Entsprechende Mails sollten ohne Zögern sofort gelöscht werden.
Newseintrag vom Oktober 2009
Windows 7
Am 22. Oktober ist es endlich soweit: Windows 7, der heiss erwartete Nachfolger von Windows Vista, erscheint auf dem weltweiten Markt! Damit auch Sie jetzt schon wissen was das neue Betriebssystem aus dem Hause Microsoft besser macht und ob sich ein Umstieg lohnt haben wir hier für Sie die wichtigsten Features zusammengefasst... weiterlesen
Newseintrag vom Oktober 2009
Eingabegeräte der Zukunft – Microsoft Research stellt Prototypen vor
Klassische und zeigerbasierte Eingabegeräte gehören bald der Vergangenheit an, zumindest wenn es nach Microsoft Research geht: mit Berührungs- und Gestensteuerung sollen die klassischen Geräte weiterentwickelt werden... weiterlesen
Newseintrag vom Oktober 2009
SiT geht neue Partnerschaft mit dem Internet Dienstleister Dixeno ein
Mit Dixeno hat SiT einen Partner gefunden um den zahlreichen Kundenanfragen für neue Internetpräsenzen gerecht zu werden. Gemeinsam präsentieren sich SiT und Dixeno auf der Wohnen & Freizeit am 19.-20.09.2009 im Ausstellerzelt am Rathaus nicht nur um ihre neue Partnerschaft publik zu machen, sondern auch um den aktuellen... weiterlesen
Newseintrag vom September 2009
SiT Verlosung auf der Wohnen & Freizeit mit Preisen im Gesamtwert von 1400 €
SiT verlost am Sonntag, 20.09.2009 im Ausstellerzelt der Wohnen & Freizeit im Rahmen des Stadtfestes Rund um das Olsberger Rathaus super Preise im Gesamtwert von 1400 €. Die Ziehung der Gewinner erfolgt durch die schönste Maid im ganzen Land und findet um 16.00 Uhr statt. Anschließend wird die SiT-Glücksfee als Königin der Königinnen geehrt!
Newseintrag vom September 2009
G Data: Tauschbörsen massiv virenverseucht
G Data warnt aktuell vor einem deutlichen Anstieg verseuchter Dateien in Peer-to-Peer-Tauschbörsen. Seit Beginn der Woche hat sich der Anteil infizierter Dateien fast verdreifacht. Besonders viel Schadcode tummelt... weiterlesen
Newseintrag vom September 2009
Auerswald Telefonanlagen COMpact 3000 – die 3 „Neuen“
Die neue Telefonanlagenserie für Analog-, ISDN- und VoIP-Anschluss präsentiert sich nicht nur in einem schicken Gehäuse, sie punktet vor allem mit ihrem beachtlichen Funktionsumfang und dem Energie sparenden „Green-TK“-Konzept. Sogar mit Erweiterungsmöglichkeiten um VoIP-Kanäle, analoge Nebenstellen oder einen internen ISDN-Port... weiterlesen
Newseintrag vom Juli 2009
WEB.DE stellt seinen Nutzern demnächst eine neue Oberfläche des Internetportals vor. Diese soll vor allem "schneller und komfortabler" sein. Als kleines Geschenk gibt es 1.500 MB kostenlosen Speicher für das eigene Postfach, dass dem 40-fachen des aktuellen Speicherplatzes entspricht.
Die Kommunikationsplattform verspricht durch ein neues Design eine einfachere und schnellere Handhabung mit den eigenen E-Mails. Des weiteren müssen Anhänge nicht mehr heruntergeladen werden, um sie zu öffnen - man kann sie nun direkt im Browser anschauen. Dabei verspricht WEB.DE, dass sowohl bei den Diensten als auch im Bereich der Datensicherung höchste Maßstäbe gesetzt werden.
Die Umstellung erfolgt für alle Nutzer in den nächsten Tagen. Daten und Kontakte werden dabei automatisch übernommen. Wer nicht warten will kann sich das neue Internetportal jetzt schon unter folgender Adresse aktivieren: http://freemail.web.de/neu/
Newseintrag vom Februar 2012
Google ändert seine Datenschutzerklärung
Ab dem 1. März 2012 treten Googles neue Datenschutzerklärung und aktualisierten Nutzungsbedingungen in Kraft.
Google erklärt, dass der Datenschutz höchste Priorität bleibt und möchte die derzeit über 60 verschiedenen Datenschutzbestimmungen für die unterschiedlichen Google-Produkte zu einer nutzerfreundlicheren Version zusammenfassen.
Durch die Veränderungen sollen sich Nutzer zukünftig über bessere Suchergebnisse, Anzeigen und Google-Dienste freuen können. Google möchte die Dienste noch besser verknüpfen. Zum Beispiel werden beim Surfen Ihre Termine im Kalender überprüft und durch eine überprüfung des Standorts und der Verkehrslage wird man gewarnt, wenn man zu einem Termin zu spät kommen könnte.
Lesen Sie hier mehr über die aktualisierte Datenschutzerklärung und die aktualisierten Nutzungsbedingungen.
Newseintrag vom Januar 2012
Stellenangebot
Wir suchen zum sofortigen Eintritt einen Mitarbeiter zur Unterstützung unseres Technikteams.
Sie haben Erfahrung in der Konfiguration von Hard- und Software, Einrichtung von Kommunikationsanlagen und verfügen über sehr gute Kenntnisse im Umgang mit Microsoft Client und Server Systemen. Sie haben ein ausgeprägtes technisches Verständnis und sehr gute kommunikative Fähigkeiten? Sie sind ein Teamplayer und freuen sich darauf, unser dynamisches, gut eingespieltes und sehr erfolgreiches Team tatkräftig zu unterstützen? Wenn Sie zusätzlich eine Ausbildung und erste Berufserfahrung als Informationstechnischer Assistent/-in, IT-Fachinformatiker/-in Systemintegration oder IT-Systemelektroniker/-in haben, bewerben Sie sich jetzt!
Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte an info@sit-olsberg.de
Mit freundlichen Grüßen Jürgen Hauschild
Newseintrag vom Januar 2012
Google's update schließt kritische Sicherheitslücken
Mit der Chrome Version 16.0.912.77 bringt Google ein Update raus, dass vier, als Risikostufe "hoch" eingestufte, Sicherheitslücken schließt. Betroffen von der Aktualisierung sind ein Buffer-Overflow im Tree Builder, ein nicht initialisierter Wert in der 2D-Grafikbibliothek Skia sowie zwei Speicherfehler bei der DOM-Verarbeitung (Document Object Model).
Außerdem gab der Suchmaschinen Riese bekannt, dass im letzten Update eine kritische Sicherheitslücke im Malware- und Phisihng-Filter geschlossen wurde. Diese Aktualisierung wurde im letzten Release "versehentlich" nicht angegeben.
Unser Tipp: Prüfen Sie ob ihr Chrome Browser auf dem neusten Stand ist. Ein Klick auf das Schraubenschlüssel-Symbol genügt. Aber normalerweise müssen Sie sich keine Sorgen machen, da Google Chrome normalerweise selbständig im Hintergrund aktualisiert.
Newseintrag vom Januar 2012
Abo-Abzocke über Facebook
"Gewinnen Sie zwei Lufthansa-Tickets für Flüge in die ganze Welt (nur für begrenzte Zeit).", heißt es auf der vermeintlichen Facebook-Seite der Lufthansa. Jedoch ist diese einfach nur eine Fälschung, in der Sie auch noch in eine Abo-Falle tappen.
Die Lufthansa warnt vor einer, von Betrügern aufgesetzten, gefälschten Facebook-Seite, auf der, im Namen der Lufthansa, Tickets um die ganze Welt verlost werden. Um an dem Gewinnspiel teilnehmen zu können, muss man ganz einfach nur auf der Seite "Gefällt mir" drücken und diese dann noch teilen. Danach muss man nur noch einige Fragen beantworten und zwischendurch die Handynummer eingeben. Und genau in dem Moment ist man in die Falle getappt. Alle 5 Tage werden nun 2,99 Euro über die Handyrechnung abkassiert und alle 5 Tage wird das Abo auch noch verlängert. So kommt man im Monat auf knapp 18 Euro.
Die Lufthansa hat die Fälschung an Facebook gemeldet, wie sie mitteilt.
Newseintrag vom Januar 2012
Windows 8: Ein neues Dateisystem vorgesehen
Das neue ReFS Dateisystem soll den Vorgänger, NTFS, in Windows 8 ersetzen. Dabei erhoffen sich die Entwickler eine höhere Belastbarkeit und Flexibilität unter dem Aspekt, dass sich möglichst wenig für Entwickler ändert.
Das ReFS Dateisystem soll Daten besser überprüfen und automatisch korrigieren können, extrem skalierbar sein, eine hohe Kompatibilität mit den häufig verwendeten NTFS-Funktionen haben, auch bei nötigen Fehlermeldungen das Dateisystem nicht abschalten und eine "elastische Architektur" besitzen.
Das System wird vereinfacht, indem innerhalb der Engine nur B+-Bäume zum Einsatz kommen, die auch ineinander verzweigt werden können. Dadurch soll das System einheitlicher werden und spare zudem Code.
Um die "Belastbarkeit" des Dateisystems zu erhöhen, überschreibt ReFS anders als sein Vorgänger Daten nicht, sondern sichert die neue Version in einer Schreiboperation an einer anderen Stelle.
Die ReFS Prüfsummen der B+-Baumabschnitte sollen gegen Plattendefekte schützen, indem es getrennt von den Bäumen selbst speichert.
Newseintrag vom Januar 2012
BSI warnt vor Schadsoftware
Cyberkriminelle haben über den "DNS-Changer" Schadsoftware auf 4 Millionen Computer in über 100 Ländern geladen. Daher rät das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) den Internetnutzern ihre Rechner auf Befall zu überprüfen. Hierzu hat das Bundeskriminalamt gemeinsam mit dem Amt und der Deutschen Telekom eine Webseite angefertigt: www.dns-ok.de
Die FBI hat die Betreiber bereits verhaftet und hat außerdem den DNS-Server durch einen korrekt laufenden ersetzt. Jedoch soll dieser bis zum 8. März abgeschaltet werden.
Daher sollten Internetnutzer ihre Rechner prüfen, indem sie auf die oben genannte Seite zugreifen. Wird ihnen eine grüne Statusmeldung angezeigt, haben sie ein sauberes System und sie müssen nichts machen, wird ihnen jedoch eine rote Warnmeldung angezeigt, sollten sie sich an die auf der Seite angezeigten Empfehlung wenden, um eine korrekte Systemeinstellung wiederherzustellen.
Dies ist jedoch kein allgemeiner DNS-Check. Deshalb werden keine weitere oder andere Schädlinge aufgespürt.
Newseintrag vom Januar 2012
Am Microsoft Patchday werden acht Lücken geschlossen
Microsoft möchte am Dienstag, den 10. Januar, sieben Updates für Windows anbieten. Diese sollen eine kritische und sechs weitere Lücken schließen. Betroffen sind Sicherheitslücken von unterschiedlichen Windows-Versionen und "Microsoft Developer Tools and Software".
Zur zeit ist noch unbekannt, ob die im September 2011 gefundene Schwachstelle in SSL/TLS, die im Dezember aufgrund von Problemen nicht behoben wurde, diesmal berücksichtigt wird.
Newseintrag vom Dezember 2011
SiT Gutschein - 10 % Rabatt
Drucken Sie sich den unten abgebildeten Gutschein aus und sichern Sie sich auf einen Artikel Ihrer wahl 10 % Rabatt.
Gültig bis zum 30. Dezember 2011
Newseintrag vom Dezember 2011
Fotos statt Smileys im Facebook Chat
Das neueste Gimmick im sozialen Netzwerk, Facebook, gibt Nutzern die Möglichkeit, Fotos anstatt der üblichen Smileys zu posten. In Deutschland ist die Funktion noch weites gehend unbekannt, also überraschen sie einfach mal ihr virtuelles Gegenüber.
Um dies erreichen zu können, brauchen sie einfach nur die verkürzte Facebook-URL eines Freundes und setzten diese in eine doppelte eckige Klammer. Als Beispiel nehmen sie die URL des Gründers von Facebook und schreiben [[zuck]]. Nachdem sie die Nachricht gesendet haben, erscheint das Profilbild von Mark Zuckerberg.
Dasselbe funktioniert natürlich auch mit Logos. Nehmen sie als Beispiel das SiT - Logo und schreiben sie die URL der SiT - Facebookseite in eine doppelte eckige Klammer: [[SiTOlsberg]].
So können sie ihren Chatpartner das nächste mal garantiert überraschen und mit Bildern ausdrücken wo sie sich gerade aufhalten oder was sie machen.
Newseintrag vom Dezember 2011
Sicherheitslücke in Windows 7 entdeckt
Vor kurzem wurde durch Webdevil, einem Twitter-Nutzer, eine Sicherheitslücke in der 64-Bit-Version des Windows 7 entdeckt, dass zur Ausführung von Programmcodes missbraucht werden kann. Wie zurzeit bekannt ist, lässt sich die Sicherheitslücke nur mit dem Apple Safari-Browser auszunutzen.
Angreifer können durch die Sicherheitslücke Schadcode ausführen und damit den gesamten Rechner übernehmen und missbrauchen. Zudem ständen dem Angreifer Kernelrechte zur Verfügung. Secunia.com berichtet, dass es ihnen bislang nicht gelang die Sicherheitslücke zur Codeausführung zu missbrauchen, geht aber davon aus, dass es möglich ist und stuft diese Lücke als sehr gefährlich ein, jedoch gelang es ihnen bereits die 64-Bit-Version des Windows 7 gezielt abstürzen zu lassen.
Wie bisher bekannt, kann das Sicherheitsloch nur mit dem Apple Safari-Browser über die Windows-Systemdatei win32k.sys ausgenutzt werden. Ob die Möglichkeit über andere Browser besteht und ob andere Windows 7 Versionen diesen Fehler enthalten, ist bislang unklar.
Der nächste planmäßige Tag an dem neue Patches von Microsoft zur Verfügung gestellt werden ist am 10. Januar 2012. Es ist nicht bekannt ob, Microsoft für das Sicherheitsleck einen außerplanmäßigen Patch veröffentlichen wird.
Newseintrag vom Dezember 2011
Web.de bietet 500 Megabyte Speicherplatz
Da der Speicherplatz von 12 Megabyte für nicht zahlende Kunden sehr gering ist und andere Anbieter bereits 1 Gigabyte bereitstellen, reagiert Web.de dementsprechend. Seit Montag bietet Web.de an, den Speicherplatz für den kostenlosen Mail-Account auf 500 Megabyte aufzustocken.
Dazu muss der Kunde nur, ohne zu bezahlen, eine Toolbar installieren und darüber unter Angabe von E-Mail-Adresse und Passwort einmal sein Postfach abrufen. Danach wird der zusätzliche Speicherplatz direkt erscheinen. Die Toolbar kann danach auch wieder gelöscht werden.
Es besteht Misstrauen, da Kunden denken, dass versteckte Kosten aufkommen. Jedoch versichert der Pressesprecher, Martin Wilhelm, von Web.de, dass mit der Erweiterung kein Abo abgeschlossen wird und dass die Toolbar ausschließlich der Kundenbindung dient. Es werden keine persönlichen Daten erhoben.
Newseintrag vom Dezember 2011
Microsoft führt automatische Updates für den Internet Explorer ein.
Die Firma Microsoft möchte, damit alle von den neuen Versionen profetieren. Außerdem soll die Entwicklung des Internets und der Sicherheit vorangetrieben werden.
Wer diese Updates nicht erhalten möchte, kann sie mit einem externen Programm "Update Blocker" verhindern. Außerdem bekommen Nutzer, die dass Windows Update schon abgelehnt haben, auch kein Update. Letzten endes kann man die automatisch installierten Versionen wieder deinstallieren.
Unser Tipp: Lassen Sie die automatischen Updates zu. Dadurch sind Sie immer auf der Sicheren Seite im Web unterwegs! Achten Sie, egal bei welchem Browser, auf eine aktuelle Version und installieren Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit eine gute Antiviren-Software! Wir empfehlen GData.
Bei Fragen zum Browser oder zur richtigen Antiviren-Software helfen wir Ihnen gerne weiter.
Newseintrag vom Dezember 2011
Neue Updates
Microsoft verteilt aktuell 13 Updatepäckchen für Windows und Office. Die dringlichsten Sicherheits-Updates für Dezember gelten dem Media Player und dem Windows-Kern - beide sperren Trojaner aus. Windows-Nutzer sollten schnell zugreifen und die Aktualisierungen auf ihren PC einspielen.
Newseintrag vom Dezember 2011
Opera 11.60 ist ab sofort erhältlich
Die neue Version 11.60 vom Opera Browser ist erschienen. Der für Windows, Mac und Linux erhältliche Internet Browser bringt ein Redesign der E-Mail Funktion und einen Geschwindigkeitsschub mit sich.
Durch den neuen HTML5-Parser ist ein besseres Seitenrendering möglich. Außerdem werden die in CSS3 verwendeten radialen Farbverläufe unterstützt. Des Weiteren benötigt die aktualisierte Version der JavaScript-Engine weniger Speicherplatz, wodurch komplexe Webapplikationen schneller geladen werden können. Auch die Wiedergabe von HTML5-Videos wurde Optimiert und es werden sowohl HTML5-Mikroformate, sowie das ECMAScript 5.1. unterstützt.
Auch der E-Mail Client von Opera hat ein neues dreispaltiges Design bekommen, wodurch der vorhandene Platz auf Breitbildschirmen besser genutzt werden kann.
Zuletzt wurde, neben kleineren Sicherheitsproblemen, auch ein etwas größeres Problem, dessen Details das Unternehmen noch nicht veröffentlichen will, behoben. Genaure Details zu den änderungen finden Sie im Changelog.
Newseintrag vom Dezember 2011
Western Digital lässt, von erster Fabrik in Thailand, Festplatten produzieren
Die Herstellung, in einer der überfluteten Fabriken Western Digitals in Thailand, hat wieder begonnen. Voll einsatzbereit sollen die beiden Fabriken aber frühestens März 2012 sein.
Früher als von Western Digital erwartet, war die erste Fabrik in Thailand wieder trocken und auch minimal einsatzfähig. Deshalb wurde die Fertigung schon Ende November wieder aufgenommen.
Jedoch konnten die Maschinen zum Bau der Aufhängungen der Schreib-/Lese-Köpfe nicht vor Ort gereinigt werden und mussten deshalb an einen anderen Ort gebracht werden. Da WD ihre Festplatten aus von ihnen selbst produzierten Komponenten fertigen, wird die Herstellung noch für längere Zeit beschränkt bleiben.
Wann die zweite Fabrik WDs trocken und gereinigt sein wird, bleibt noch offen. Aufgrund des Ausfalles werden Festplatten im Weltmarkt weiterhin knapp bleiben und dadurch werden auch die Festplatten auf hohen Preisen sitzen bleiben.
Schätzungen nach wird sich die Lage frühestens im zweiten Quartal 2012 entspannen.
Newseintrag vom Dezember 2011
Carrier IQ überwacht Mobiltelefone
Ohne das die Besitzer darüber Bescheid wissen, überwacht eine mobile Softwarefirma, namens Carrier IQ, SMS-Inhalte und sogar Eingaben auf verschlüsselten Webseiten. Betroffen davon sind über 140 Millionen Mobiltelefone.
Die Softwarefirma Carrier IQ gibt an mehr als 140 Millionen Handys weltweit zu überwachen. Dies soll, nach deren Erklärungen, die Probleme in Mobilfunknetzwerken ausfindig machen, um diese dann schneller beheben zu können. Jedoch wird, anders als Carrier IQ angibt, auch die gesamte SMS-Kommunikation aufgezeichnet, was dazu folgt, dass vertrauliche Daten ausspioniert werden können. Hinzu kommt noch, dass Carrier IQ Daten auf verschlüsselten Webseiten protokolliert. Ob diese Daten auch übermittelt werden ist zurzeit noch fraglich.
Die einzige Möglichkeit diese Anwendung zu entfernen, ist wenn zunächst das Gerät gerootet und dann eine modifizierte Android-Firmware aufgespielt wird. Anders lässt sich die Anwendung nicht deaktivieren oder deinstallieren.
Unser Tipp: Installieren Sie ein Anitvirus Programm auf ihrem Smartphone! Wir empfehlen die neue Sicherheitslösung von GData für Android. Schützen Sie Ihre Identität sowie persönliche und vertrauliche Inhalte wie Nachrichten oder E-Mails vor Viren, Malware und anderen Spionage-Programmen.
Bestimmen Sie außerdem selbst die Berechtigungskontrolle: Welche Apps dürfen Anrufe initiieren, SMS versenden oder auf das Internet zugreifen?
Newseintrag vom Dezember 2011
Festplattenpreise stabilisieren sich nach großen Schwankungen auf hohem Niveau
Aufgrund des Hochwassers in Thailand werden in naher Zukunft noch weniger Festplatten produziert. Dies war zu erwarten, jedoch wird die Produktion noch kleinere Zahlen bringen als angenommen.
Alle führenden Firmen der Festplattenproduktion sind davon betroffen. Seagate, Western Digital, Toshiba und Hitachi werden in dem nächsten Quartal höchstens 70 Prozent ihrer eigentlichen Produktionsmenge produzieren können. Die Nachfrage im laufenden Jahr wird auf etwa 180 Millionen Festplatten geschätzt. Insgesamt fehlen damit etwa ein Drittel, der nachgefragten Festplatten.
Diese Knappheit hat schlechte Auswirkungen auf die jetzigen Preise der Festplatten. Eine 3-TByte-Platte kostet demnach etwa das Doppelte wie vor der überschwemmung, 1- und 2-TByte-Platten sind nicht mehr für weniger als das Dreifache zu erhalten.
Newseintrag vom November 2011
HTML5 statt Flash
Eine Gruppe von Webdesignern will die sofortige Deinstallation von Flash Playern in Webbrowsern. Stattdessen sollen die Internetseiten auf dem Standard, dem HTML5, basieren. Dies soll ihnen mit der Aktion, Occupy Flash, gelingen.
"Der Flash Player ist tot. Seine Zeit ist um. Er ist fehlerhaft. Er stürzt häufig ab. Er erfordert konstante Sicherheitsupdates. Er läuft nicht auf den meisten mobilen Geräten. Und er ist ein Fossil, ein überbleibsel aus der Zeit geschlossener Standards und der einseitigen Konzernkontrolle von Webtechnologien", so Occupy Flash (Vgl. www.golem.de).
Nachteile des Flash Players sollen die Sicherheitsprobleme und die widersprüchlichen Erfahrungen sein. Zudem können mobile Geräte Flash nicht öffnen und deshalb mache Flash das Internet unzugänglicher. Das Internet könne sich nicht entwickeln.
Doch dies soll nicht unbedingt ein Vorwurf gegen Adobe sein. Es gebe sehr wohl Anwendungsbereiche in denen Flash durchaus von Nutzten sei. In Gegenreaktionen hieß es auch, dass durch Flash bei den Webseiten beeindruckende Möglichkeiten zur Verfügung ständen, die mit HTML5 nicht möglich wären.
Occupy Flash ruft dazu auf, auf Flash im Desktopbrower zu verzichten, da die Standards des HTML erst dann gehoben werden können und dann eine zufriedenstellende Lösung bietet als Flash.
Newseintrag vom November 2011
Malware auf Android
In den letzten Wochen ist die Anzahl an Malware-Apps im Android-Market stark angestiegen. Im September soll die bekannte Anzahl an Viren für Android um etwa ein Drittel gestiegen sein. Im Oktober sogar um mehr als die Hälfte.
Das heißt natürlich auch, dass die Malware technisch immer ausgereifter wird. Durch Sicherheitslücken verschaffen sich diese Zugriff auf die Geräte und können Programme nachladen. Es wurde fast jeder Android-App diese Möglichkeit nachgewiesen.
Gründe dafür, sollen der starke Zuwachs an Android-Nutzern sein und die, im Vergleich zum Apple Appstore, schwachen Kontrollen. Mit Span, Viren, Trojanern & Co. haben Hacker, allein in Deutschland, im letzten Jahr über 16 Milliarden Euro umgesetzt wurden.
Unser Tipp: Installieren Sie ein Anitvirus Programm auf ihrem Smartphone! Wir empfehlen die neue Sicherheitslösung von GData für Android. MobileSecurity ist für alle Android Geräte ab Version 2.0 erhältlich.
Leistungsumfang der G Data MobileSecurity:
- Sicherheit beim mobilen Surfen und Telefonieren
- Schutz Ihrer Identität sowie persönlicher und vertraulicher Inhalte wie Nachrichten oder E-Mails vor Viren, Malware und anderen Spionage-Programmen
- Berechtigungskontrolle:
Welche Apps dürfen Anrufe initiieren, SMS versenden oder auf das Internet zugreifen? - OnDemand Virenprüfung
- Periodische Virenprüfung
- Automatische Prüfung neu installierter Apps
- Berechtigungskontrolle installierter Apps
Programm jetzt kostenlos über Ihr Handy herunter laden unter gms.gdata.de oder mit einer Barcodescanner-App den QR-Code rechts oben im Bild abfotografieren. (Ein Jahr lang Virensignatur-Updates separat für nur 9,99 Euro erhältlich)
Newseintrag vom November 2011
Cookies sorgen für Probleme beim Online-Banking der Postbank!
Wer Firefox nutzt hat, seit der vor kurzem vorgenommen Umstellung des Systems, Probleme mit der Zulassung von Cookies. Um sich bei der Postbank einloggen zu können, muss man sämtliche Cookies zulassen, so das Unternehmen.
Lässt man die Cookies nicht zu, erscheint eine Fehlermeldung, die den Zugang zum Konto verweigert.
"Voraussichtlich am kommenden Wochenende soll der Fehler behoben werden. Ab Montag, 21. November 2011 können die Kunden dann wieder wie gewohnt nur die Cookies der Postbank zulassen", sagte Ebert. "Die Sicherheit und die Privatsphäre der Kunden ist der Postbank sehr wichtig." (Vgl. heise.de)
Unser Tipp: Akzeptieren Sie nur die Session-Cookies der Postbank. Diese wurden, nach einigen Problemen beim Online-Banking, im Jahr 2008 eingeführt.
Was ist ein Cookie?
Ein Cookie (Englisch für Keks) ist ein kurzer Eintrag in eine kleine Datenbank oder in ein Dateiverzeichnis auf dem Computer. Es werden zum Beispiel persönliche Voreinstellungen wie Name, E-Mail Adresse oder Anschrift gespeichert. So muss man beim erneuten Aufruf der Seite nicht alles von neuem Eintippen.
Newseintrag vom November 2011
"Letzte Cola vor der Wüste" - Festplatten und Rechner werden knapp!
Rechner und Festplatten werden aufgrund der Flutkatastrophen in Thailand knapp. Anfang 2012 erreicht die Knappheit ihren Höhepunkt.
Marktforscher befürchten, dass die Festplatten Ende November ausgehen. Davon ist der gesamte Weltmarkt der PC-Komponenten für Rechnerhersteller betroffen. Diese Daten sind nach intensiven Gesprächen mit HP, Dell, Apple und Lenovo zustande gekommen.
In Deutschland haben sich die Preise für manche Produkte bereits verdoppelt, auch PC-Hersteller sehen einen Preisanstieg um bis zu 60% - Tendenz steigend. Solch ein Anstieg ist ziemlich ungewöhnlich. Grund dafür, ist die Tatsache, dass die Hälfte aller Festplatten aus Thailand kommt. "Derzeit warten wir darauf, dass die Fabriken trocknen und wir die Maschinen neu justieren können".
Fünf bis zehn Millionen PCs weniger werden hergestellt. Die noch vorhandenen Festplatten bekommen zuerst die großen Rechenzentren, die langfristige Verträge unterschrieben haben. Privat genutzte Desktop-PCs und Notebook müssen sich hinten anstellen. Vor allem besonders günstige und besonders teure Mobilrechner sind davon betroffen. In ihnen sind entweder kleine oder besonders schnelle SSDs verbaut.
Newseintrag vom November 2011
Microsoft stopft Wurmloch in Windows!
Microsoft stellt neue Sicherheitsupdates für Windows vor. Ein kritisches Wurmloch und 3 weitere Probleme werden in dem Betriebssystem behoben. Windows XP bekommt diesmal nichts ab.
Mit der Aktualisierung wird die, mit der höchsten Gefahrenstufe "kritisch" eingestufte, Lücke mit dem Patch MS11-083 geschlossen. Das Sicherheitsloch konnte für Wurmattacken ausgenutzt werden. Die Schädlinge verbreiten sich eigenständig und schleusen, ohne dass der Nutzer etwas davon erfährt, Viren und Trojaner ein.
Die drei anderen Updates beseitigen Schwachstellen in der Netzwerksicherheit. Zum Beispiel wird verhindert, dass man als Windows 7 Nutzer heimlich Schadsoftware untergeschoben bekommt (Patch MS11-085). Auch andere Lücken, durch die ein Windows-PC schlimmstenfalls außer Gefecht gesetzt werden könnte, werden geschlossen.
Unser Tipp: Halten Sie jederzeit Browser und Ihre Antiviren-Software auf neustem Stand. Aktualisieren Sie außerdem alle Systemupdates aus dem Hause Microsoft. Um unter Windows 7 das Update zu starten, klicken Sie auf:
- Start
- Systemsteuerung
- System und Sicherheit
- Windows-Update
- Klicken Sie jetzt auf "Nach Updates suchen" und anschließend auf "Updates installieren"
Newseintrag vom November 2011
Stellen Sie ihr WLAN-Netz optimal ein!
In Sachen WLAN leidet die Sicherheit vieler Nutzer, aufgrund falscher oder unzureichender Einstellungen. Im schlimmsten Fall haben unbefugte freien Zugriff.
Machen Sie ihr WLAN sicher
Wechseln Sie des öfteren das Passwort ihres WLAN-Routers. Umso öfter, desto besser! Dadurch erschweren Sie unbefugten Nutzern den Zugriff auf das drahtlose Netzwerk. Des Weiteren sollten Sie darauf achten, ein Passwort mit 16 Zeichen zu erstellen. Wichtig ist auch, dass immer das sicherste Verfahren "WPA + WPA2" aktiviert ist.
Wählen Sie ein starkes Passwort, indem Sie keine Wörter, die im Duden stehen, verwenden. Bewahren Sie außerdem das Passwort an einem geheimen Ort.
Unser Tipp: Denken Sie sich einen Satz aus und nehmen Sie von jedem Wort den Anfangsbuchstaben. Seien Sie kreativ und benutzen Sie auch Symbole.
Schützen Sie ihr Netzwerk mit einer MAC-Adresse
Legen Sie im Router eindeutige Identifikationsmerkmale jedes angeschlossenen Gerätes fest. Dadurch können sich unbefugte, sogar wenn Sie das Passwort kennen, nicht mit ihrem Netz verbinden. Jedes Gerät hat eine eigene, einmalige Identifikationsnummer. Sie können die Nummer (MAC-Adresse) in den Filter ihres Routers eingeben. In den Einstellungen hinterlegen Sie somit die MAC-Adresse des Computers, des Smartphone, der Spielekonsole...
Fremden Geräten, die nicht in der Liste aufgeführt sind, bleibt der Zugang verwehrt.
Newseintrag vom November 2011
Impressumspflicht auf Facebook & Co.
Immer mehr Unternehmen repräsentieren sich auf Facebook. Einfacher und billiger kann man nur in den seltensten Fällen Werbung für sich machen. Oft wird dabei vergessen, dass geschäftlich betriebene Facebook Seiten ebenso wie jede andere Website ein Impressum benötigen. Möchten oder machen Sie das nicht, so müssen Sie mit einer Abmahnung rechnen.
Wo soll den mein Impressum hin? Der Gesetzgeber erwartet eine leicht erkennbare und schnell Erreichbare Anbieterkennzeichnung. Von Bedeutung ist hier die 2-Klick-Regel die sagt , dass man von überall mit maximal 2 Klicks zum Impressum gelangen muss.
Unser Tipp: Auf Facebook ist die "Info Seite" dafür am besten geeignet. Sie ist immer mit 2 Klicks erreichbar. Vergessen Sie nicht außer ihrem Namen, der Adresse, der Telefonnummer und E-Mail Adresse einen Ansprechpartner sowie eine Steuernummer anzugeben.
Auch ein Link auf das Impressum der Firmenseite ist eine gute Idee. Er muss aber direkt zum Impressum führen, damit die 2-Klick-Reglung eingehalten wird (1. Klick = Info, 2.Klick = Link zum Impressum).
Achtung: Auch fehlerhafte oder veraltete Angaben in einem Impressum sind Abmahnfähig. Das heißt, dass Sie bei einer änderung im Impressum nicht vergessen dürfen, auch die Daten in den sozialen Netzwerken wie Facebook & Co. Zu ändern.
Newseintrag vom November 2011
Google: Websuche wird serienmäßig verschlüsselt
Google wird schon seit 2009 wegen der Speicherpraktiken von privaten Suchbegriffen und deren Treffern kritisiert. Nun macht Google die Bitte der Datenschützer wahr und verschlüsselt serienmäßig die Websuche.
Verschlüsselt wurde die Websuche für angemeldete Google-Nutzer mit dem Netzwerkprotokoll Secure Sockets Layer (SSL). Dieser war schon seit Anfang 2010 für Gmail verfügbar. Seit Mai 2010 gibt es diese Option auch in der Websuche.
In den nächsten Wochen soll das SSL-Angebot auch für die nicht angemeldeten Nutzer zur Verfügung stehen.
Google hofft, dass noch mehr Unternehmen auf das SSL-Angebot umsteigen, denn bei einer Suchabfrage kann selbst die IP-Adresse, das Datum und sogar die Uhrzeit in Cookies gespeichert werden.
Secure Sockets Layer wird für alle Googleangebote, außer GoogleMaps, zur Verfügung stehen.
Tipp für Schulen: Wir raten den Schulen diese Funktion auszuschalten, da Proxys und Contentfiltersysteme dadurch ausgeschaltet werden können.
Newseintrag vom November 2011
Chat-Trojaner rast durch Facebook
Seit Anfang Oktober verbreitet sich ein gefährlicher Trojaner über Facebooks Chat-Funktion. Man bekommt scheinbar eine Nachricht von einem Freund. Klickt man den darin enthaltenden Link an, wird der Trojaner mit der Endung .scr installiert. Während der Installation verschickt sich der Trojaner automatisch an alle Freunde in der Kontaktliste.
Diese Links werden oft als Bild "JPG.scr" getarnt. Die Hacker, die sich als Freunde ausgeben fragen zum Beispiel "Bist du das?" oder "Das solltest du wirklich sehen!", damit die Neugier vom Nutzer geweckt wird.
So ein Klick kann ganz schön teuer werden. Außer der schnellen Verbreitung öffnet der Trojaner seinen Hintermännern eine Hintertür, die Zugriff auf fremde Windows Systeme bietet, die sogenannte Backdoor. Dadurch können die Hacker Passwörter und weitere Daten ausspionieren oder sich Zugang zu verschiedenen Online-Konten ihrer Opfer schaffen.
Unser Tipp:Löschen Sie derartige Nachrichten sofort und achten Sie immer auf die Endungen der "Bilder" oder "Videos". Des Weiteren empfehlen wir die Sicherheitslösungen von G Data und den Einsatz eines aktuellen Browsers.
Newseintrag vom Oktober 2011
Preise für Festplatten steigen rasant!
Durch die Flutkatastrophe in Thailand werden Festplatten auf der ganzen Welt teurer. 2 TByte Festplatten kosteten bis vor kurzem noch rund 66 Euro. Jetzt ist so eine Festplatte nicht mehr unter 100 Euro zu kriegen. Und in den nächsten Monaten soll sich das auch nicht ändern.
Western Digital warnte schon Anfang Oktober vor den steigenden Preisen für deren Festplatten. Nun wirkt sich die Katastrophe von den thailändischen Festplattenfabriken auch auf den deutschen Handel aus. Es steigen aber nicht nur die Preise von Western Digital, obwohl deren Fabriken am meisten betroffen sind, sondern auch von anderen Herstellern und Modellen.
"Derzeit warten wir darauf, dass die Fabriken trocknen und wir die Maschinen neu justieren können". Das heißt für Western Digital, dass sie in den nächsten Monaten nur noch die Hälfte aller Festplatten, die sie vorher produziert haben, herstellen.
Der Produktionsausfall bei WD wirkt sich auf den deutschen Handel so stark aus, weil Festplatten nicht länger als 7 Tage gelagert werden dürfen. Deshalb sorgen auch Knappheiten direkt für eine Preiserhöhung. Die hohen Preise werden wahrscheinlich bis Ende März des nächsten Jahres konstant bleiben. Frühestens danach werden sich die Preise für Festplatten wieder senken.
Newseintrag vom Oktober 2011
G Data Sicherheitslösungen schützen vor Bundestrojaner!
Mit den G Data Sicherheitslösungen sind Sie vor dem Bundestrojaner geschützt. Drei Fragen und drei Antworten des G Data Sicherheitsexperten Ralf Benzmüller zum Bundestrojaner:
1. Wehren G Data Sicherheitslösungen den Computerschädling ab?
Ja, G Data erkennt den Schädling als "Backdoor.R2D2.a".
2. Worin besteht die Gefahr bei einer Infektion?
Abgesehen davon, dass viele Informationen gesammelt und versendet werden, hat der Schädling eine Upload-Funktion, über die weitere Software nachgeladen werden kann. Da diese Funktion nur unzureichend abgesichert ist, können auf infizierten Rechnern auch andere Schadprogramme diese Funktion missbrauchen, um dort Malware zu übertragen und zu starten.
3. Wie sind die Empfänger der Daten betroffen?
Die Kommunikation zum C&C-Server (Command & Control Server) ist nur unzureichend abgesichert. So können Schädlinge beliebige Daten von einer gefälschten Adresse an die zentrale Sammelstelle schicken. Die vermeintlichen Beweise werden hierdurch anfechtbar. Mehr Informationen zu Viren: ANTIVIREN SYSTEME
Newseintrag vom Oktober 2011
Kostenloser oder kostenpflichtiger Virenschutz: Sind sie gleich gut?
Eine umfangreiche Studie darüber, wie Nutzer die Gefahren im Internet einschätzen, ergaben interessante Ergebnisse. Die meisten Nutzer denken, dass kostenlose Sicherheits-Programme genauso gut sind, wie die Kostenpflichtigen. In den meisten Fällen ist das aber ein schlimmer Fehler.
Fast die Hälfte aller Befragten gab an, gratis Security-Programme zu nutzen. Jedoch wurden allein 2010 über zwei Mio. neue schädliche Programme für das Betriebssystem Windows entdeckt. Einzeln betrachtet können diese gratis Programme die schädliche Software gar nicht entdecken.
Ralf Benzmüller, Leiter der GData SecurityLabs, erklärte, dass die meisten gratis Virenschutzlösungen keinen richtigen Schutz vor Viren leisten können, weil diese Programme in viel zu großen zeitlichen Abständen aktualisiert werden. Die kostenpflichtigen Programme hingegen bekommen regelmäßig Updates. Außerdem seien Anti-Spam, Phishing-Schutz, Firewall und http-Filter bei diesen perfekt aufeinander abgestimmt, worauf man sich bei gratis Virenschutzprogrammen nicht verlassen kann.
Fehlerhafter Weise gaben die meisten User an, dass sie es schon merken würden wenn ein Virus auf deren Rechner ist. Das ist Grund genug, weitere Studien darüber zu leisten.
Schützen Sie Ihren Computer, indem Sie die Anti-Virus Software von GData erwerben. Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen zu ihrer Sicherheit: Kontakt
Mehr Informationen zu Viren: ANTIVIREN SYSTEME
Newseintrag vom Oktober 2011
Sicherheitsloch in aktueller Opera-Version
Aufgrund einer Sicherheitslücke im Opera-Browser, kann schon beim Besuch einer versäuchten Seite ihr Computer-System mit Schadcode infiziert werden. Grund dafür ist eine Fehlerhhafte Verarbeitung von SVG-Dateien.
Unser Tipp: Schützen Sie ihr System mit der Antiviren-Software von GData.
Erfahren Sie hier mehr über Antiviren-Systeme.
[UPDATE]: Opera hat das Sicherheitsloch bei der Verarbeitung von SVG-Inhalten mit der Version 11.52 geschlossen.
Newseintrag vom Oktober 2011
Suchen Sie effizienter - Tipps und Tricks für die Google Suche
Google gehört zu den Lieblings Suchmaschinen der Deutschen. Aber kaum jemand nutzt Googles Funktionen und Tools, um noch gezielter zu suchen. Auf diese Funktionen greifen meistens Lehrer oder Bibliothekare zurück.
- Geben Sie Rechenaufgaben in die Suchleiste ein. Sogar Punkt vor Strich Rechnung kann die Suchmaschine.
- Sie kennen einen bestimmten Begriff nicht? Geben Sie "definiere:" + Suchbegriff ein.
- Geben Sie den Suchbegriff + die Seite, auf der Sie suchen möchten, ein, um nur Ergebnisse einer bestimmten Seite zu bekommen. Beispiel: news site:www.sit-olsberg.de.
- Versuchen Sie möglichst geläufige Begriffe zu verwenden. Geben Sie nicht zu viele Begriffe in die Suchleiste ein, den Google sucht dann nur nach Seiten, die all diese Wörter enthalten.
- Schließen Sie Begriffe mit einem "Minus" - Zeichen aus. Zum Beispiel "-Tablet", wenn sie nach Computern suchen, aber keine Tablets eingeblendet haben möchten oder "-site:www.adresse.de", wenn Sie eine bestimmte Seite nicht suchen.
- Wenn Sie Ihre Suchbegriffe in Anführungszeichen angeben, bekommen Sie nur Ergebnisse, wo die Wörter direkt hintereinander stehen.
- Suchen Sie einen bestimmten Dateitypen, zum Beispiel eine PDF - Datei? Geben Sie ihren Suchbegriff ein + "filetyp:pdf".
- Möchten Sie ein bestimmtes Wort in der URL - Adressleiste haben? Geben Sie "inurl:" + Suchbegriff ein.
- Welche Seiten verweisen auf meine eigene? Geben Sie "link:www.sit-olsberg.de" ein, um das herauszufinden.
- Verlassen Sie sich nicht nur auf das Ergebnis einer Seite. Jeder kann ins Internet Beiträge einstellen, ohne dass sie überprüft werden.
Newseintrag vom Oktober 2011
Speichern Sie ihre Daten auf einer Wolke...
Bisher speicherten Sie Daten auf verschiedenen Geräten: Rufnummern auf ihrem Handy, Texte und Fotos auf dem Computer. In der Zukunft wird dies wohl eher selten passieren. Alles kommt in eine "Wolke" (Cloud), aber was ist diese "Cloud".
Ihre Daten werden auf Riesigen Rechenzentren gespeichert und sind nicht mehr auf dem Computer vorhanden. Ihr Handy oder Computer kann sich per Internet mit der Cloud verbinden und Daten speichern oder öffnen. Wieso Wolke? Weil man die Rechenzentren selbst nicht sehen kann, hat man sich den Begriff "Cloud" (englisch: Wolke) ausgesucht.
Vorteile der Cloud sind, dass Ihre Daten zentral gespeichert sind und im Fall, dass Sie ihr Handy oder Ihren Laptop verlieren würden, die Daten nicht für immer weg sind. Auch wenn der Computer abstürzt, sind die Daten davon nicht betroffen.
Sie können Ihre Daten auf jedem Gerät synchronisieren. Das heißt, dass Sie nicht auf jedem Computer oder Handy Ihre Kontakte oder Lesezeichen neu speichern müssen. Auch wenn Sie ein neues Gerät kaufen, müssen Sie es nicht erst mühselig einrichten.
Ihr Gerät braucht keinen großen Speicher, da die Daten nicht mehr intern auf dem Gerät sind und es gibt neue Möglichkeiten, zum Beispiel mit einer Gruppe von Personen an einem Text gleichzeitig zu arbeiten.
Die Nachteile sind, dass Sie eine Internetverbindung benötigen und vom Betreiber abhängig sind. Wenn eine Firma Pleite gehen würde, wären auch Ihre Daten weg. Außerdem wissen Sie nicht, wo die Daten gespeichert sind, was für Firmen ein Problem sein könnte, da man laut Deutschem Datenschutz angeben muss, in welchem Land sich die Daten befinden.
Möchten Sie mehr über die Cloud erfahren, dann schreiben Sie uns einfach an: Kontakt
Newseintrag vom Oktober 2011
Wichtige News zum Thema Fishing Mail!
Zurzeit kursieren Spammails vom Absender Amazon, mit der Betreffzeile "Wichtige Mitteilung zu Ihrem Kundenkonto!" Durch folgenden Text wird man angeleitet, sich bei Amazon neu zu verifizieren und man wird aufgefordert, sämtliche Legitimationsdaten inklusive Passwort und Bankverbindung anzugeben. Text: "Sehr geehrter Amazon-Kunde, sehr geehrte Amazon-Kundin, wir brauchen Ihre Hilfe Amazon.de. Unser Sicherheitssystem hat einen Fremdzugriff oder eine Adressänderung in Ihrem Account festgestellt, Da unser System stets auf die Kundensicherheit bedacht ist, wurde Ihr Account zeitweise deaktiviert. Dies sind Sicherheitsmaßnahmen um Fremde Bestellungen oder Ähnlichem vorzubeugen. Sie können Ihren Account wieder Aktivieren dazu ist eine kurze Verifizierung Ihrer Daten erforderlich. Hierfür ist lediglich ein Login unter: Hier klicken!
Nötig, um Ihren Amazon - Account zu reaktivieren und dauerhaft Freizuschalten."
Unser Tipp: überzeugen Sie sich telefonisch beim Herausgeber (wie hier Amazon) über die Echtheit dieser Mail.
Mit Sicherheit die richtige IT Lösung! Bei SiT GmbH & Co. KG
Newseintrag vom Oktober 2011
Windows 8 unterzieht sich dem Test
Microsoft hat mit dem neuen Windows 8 viel vor. Viele Neuerungen und komplett neues Design in Metro-Optik soll Windows 8 den Alltagsnutzer und die professionellen IT-Abteilungen zufrieden stellen.
Es gibt keine Programme mehr als solche, sondern die typischen Apps und außerdem soll Windows 8 auf allen Endgeräten, sei es Tablet oder doch der PC-Desktop, gleichermaßen gut laufen.
Windows 8 wirbt mit neuem Stromsparmodus, dem "Connected Standby". Dieser sorgt dafür, dass der Akku unter dem Betriebssystem kaum noch leiden muss und dass die Internetverbindung dauerhaft läuft. Somit werden neue Benachrichtigungen schneller erkannt.
Außerdem glänzt Windows 8 mit "Windows to Go" mit dem Sie jeder Zeit , von einem mindestens 16 GB großen Stick, ihr Betriebssystem starten und damit auf einem fremden Gerät arbeiten können. Das was sie dann erarbeitet haben, können Sie auf der Online-Festplatte, Skydrive, speichern. Dies funktioniert mit dem neuen Marktplatz für kostenlose Apps, welches extra für Windows 8 eingerichtet wurde.
Microsoft hat sich mit Windows 8 wirklich viel vorgenommen, da ist es nur normal, dass es in der Testversion noch viele Ecken und Kanten gibt. Beispielsweise ist das Design nicht einheitlich und das Arbeiten mit Apps und Anwendungen im Wechsel stellt auch noch nicht zufrieden. Außerdem läuft das Betriebssystem noch nicht ganz flüssig.
Windows 8 hat wirklich viel Potential, doch es muss noch an einigen Ecken überarbeitet werden. Ansonsten kann man sich auf ein tolles neues Betriebssystem freuen.
Newseintrag vom Oktober 2011
Neuerungen bei Facebook
Quelle: Facebook
Ab morgen (30. September 2011) werden die vor kurzen, von Mark Zuckerberg, vorgestellten Neuerungen für sein soziales Netzwerk, Facebook, aktiviert. Dadurch soll Facebook noch besser und noch bedeutsamer für Nutzer werden.
Im Grunde wird es nur zwei entscheidende Neuerungen für Facebook geben, die zurzeit in Deutschland nur durch einige Test-User genutzt werden können:
- Die Timeline: Bei der Timeline kann der Facebook-Nutzer sein ganzes Leben "posten" und auch ältere Ereignisse seines Lebens kommentieren. Neu hierbei ist, dass Einträge nicht wie vorher nach einigen Monaten gelöscht werden, sondern dass sie auf Dauer für Freunde sichtbar bleiben.
- Der Newsticker: Der Newsticker soll die Timeline automatisch mit Ereignissen füllen und in Echtzeit zeigen was der User gerade macht. So kann man sich z.B. ein Video anschauen, dass der User auch gerade in diesem Moment anschaut.
Das Leben wird durch Facebook öffentlich und andere User können gezielt alte Kommentare heraussuchen oder Bilder finden, die man gar nicht auf Facebook stellen wollte. Schützen kann man sich nur, indem man die Funktion bei den Sicherheitseinstellungen ausschaltet oder nur bestimmten Personen freigibt Kommentare zu sehen.
Besuchen Sie unsere Facebook-Seite, um immer auf dem laufenden, rund um Technik, zu sein: SiT auf Facebook
Newseintrag vom September 2011
Google macht Google+ zugänglich für alle Nutzer

Es ist die wahrscheinlich auffälligste Werbeanzeige im Internet: Ein riesiger blauer Pfeil, der auf den Anmelde-Button für Google+ weißt, wurde am Mittwoch von Google auf deren Suchmaschine platziert. Dieser ist nun für alle Nutzer frei zugänglich, mit dem einzigen Unterschied, zu anderen sozialen Netzwerken, dass man sich als User mit echtem Namen registrieren muss.
Google setzt viele seiner Innovationen um. Diese hier im Überblick:
- Den Videokonferenz-Treffpunkt Hangout gibt es bald auch für das Smartphone.
- Die Erweiterung von Hangout "On Air" erlaubt es neun Nutzern an einer Videokonferenz teilzuhaben. Außerdem können Live-Präsentationen von allen Google+-Nutzern gesehen werden.
- Der Desktop kann während einer Hangoutübertragung angezeigt werden. So kann man dem anderen Nutzern leichter zeigen wie z.B. ein Programm funktioniert.
Googles Verwaltungsratschef erklärte bei einer Pressekonferenz warum die Nutzer bei Google+ ihre richtigen Namen verwenden müssen: Zunächst mal müsse der Nutzer die Dienste nicht nutzen, wenn er seinen echten Namen nicht angeben wolle und außerdem sei Google+ als Identitätsdienst entwickelt und hierzu sei es wichtig den richtigen Namen anzugeben.
Newseintrag vom September 2011
Mebromi-Trojaner: Neuer Trend für MBR Infektionen
Der sogenannte neue Mebromi-Trojaner wurde vor kurzem von der Firma Symantec entdeckt. Dieser, so berichtet die Firma, kann noch bevor der Master Boot Record geladen wird, auf das Bios zugreifen. Da hilft nicht einmal ein Tausch der Festplatte mehr.
Für eine Infektion ist ein Windows auf dem Rechner nötig. Wird der Trojaner auf dem Windows ausgeführt, fängt er an einen Treiber nach %system%\drivers\bios.sys zu kopieren. Anschließend wird der beeb.sys durch bios.sys ersetzt und dann ist das Mebromi in der Lage zu bestimmen, ob das Bios von Award betrieben wird und kann, wenn dem so ist, eine Isa-Komponente in das Bios einsetzen.
Nun ist das mit dem Mebromi infizierte Bios fähig das MBR zu manipulieren und dort weiteren Schaden anzurichten. Mit der neuen Schadsoftware werden winlogon.exe oder winnt.exe infiziert, mit denen der Trojaner nun Zugriff auf weitere Komponenten im Internet hat. Berichten von Symantic zu folge, soll es viel schwerer sein eine Infektion auf dieser Ebene durchzuführen, als eine herkömmliche Infektion. Ist sie aber schon mit der Bios-Komponente erfolgt, so soll der Rechner mit einem Virenscanner nicht mehr zu säubern sein, da das Mebromi ihn manipulieren kann.
Im Prinzip funktioniert das Mebromi auch ohne Bios, zum Beispiel wenn es nicht von Award betrieben wird, jedoch ist dieser "leicht" aufzuspüren und zu entfernen. Schwierig wird es erst, wenn es Zugriff auf das Bios hat, da das Mebromi schon aktiv wird bevor das Betriebssystem oder das Anti-Virusprogramm anfängt zu arbeiten.
Schützen Sie Ihren Computer, indem Sie die Anti-Virus Software von GData erwerben.
Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen zu ihrer Sicherheit: Kontakt
Newseintrag vom September 2011
Hyper-V auch in Windows 8
Mit dem Hyper-V, das schon länger Bestandteil der Windows Server ist, sollen Nutzer mehrere 32- und 64-Bit-Betriebssysteme anwenden können. Außerdem soll die Virtuelle Maschine gut für bedenkenloses ausprobieren von neuen Anwendungen nutzbar sein. U.a. bietet Hyper-V auch eine Snapshot-Funktion an. Windows 8 wurde nun auch mit dem Hypervisor Hyper-V ausgestattet.
Das einzige was Hyper-V voraussetzt, ist ein 64-Bit-System mit Second Level Address Translation (SLAT), welches man durch jetzige Prozessoren von AMD und Intel geboten kriegt. Außerdem sollten im Computer 4 GByte vorhanden sein. Danach steht einer VM nichts mehr im Wege.
Es gibt zwei Arten, die Microsoft zur Verfügung stellt, um Zugriff auf die VM zu haben: Die VM Konsole bzw. VMConnect und die Remote Desktop Connection, kurz RDC. Bei der VM Konsole hat man eine Auflösung von 1.600 x 1.200 Pixeln bei 32 Bit Farbtiefe. Super geeignet für Spiele oder Filme jeglicher Art.
Bei der RDC hingegen kann man die Eigenschaften des PCs besser ausschöpfen. So kann die VM mehrere Monitore, einen Touchscreen, Mikrofon und Lautsprecher gleichzeitig nutzen.
Bei dem Hyper-V für Windows 8 gibt es allerdings einen viel urteilenden Unterschied, denn er ist auch mit WLAN-Karten nutzbar. Hierzu musste Microsoft nur die Microsoft Bridge mit integrieren, um die Mac-Adresse in der Netzwerkkarte umzuwandeln.
Newseintrag vom September 2011
Gefährliche Links auf Facebook & Co.
In letzter Zeit nehmen Cyber-Attacken über Facebook & Co. nach Angaben von IT-Experten immer mehr zu. Die Schadprogramme sind als Bilder getarnt. Oft werden Fragen gestellt wie "bist du das?", damit man auf die verkürzten Links klickt. Ist das geschehen, installiert sich, ohne dass man es merkt, ein Trojaner auf dem PC.
Sehr beliebt sind gepostete Links unter denen sich Nutzer ein bisschen Unterhaltung erhoffen. Die User in solchen Netzwerken unterscheiden die Inhalte von Freunden und Unbekannten nicht, da man denkt dass man sich unter bekannten befindet. Oft ist man sich nicht bewusst, dass so ein Link jemanden direkt zu einer "verseuchten" Seite weiterleiten kann.
SCHUTZ bieten hier Zusatz-Programme, die den Nutzer rechtzeitig vor diesen "verseuchten" Websites warnen. Unser Partner für Security Systems GData(www.gdata.de) stellt eine kostenlose Erweiterung für den Browser zu Verfügung, die man unter folgender Adresse herunterladen kann: www.free-cloudsecurity.com/de
Weitere Produkte für ihre Sicherheit finden Sie in unserem Online-Shop: www.sit-24.de
Newseintrag vom September 2011
Cloud-Office von Microsoft ab sofort im Beta-Test
Der öffentliche Beta-Test von Microsofts Cloud-Office ist gestartet, das angebotene Softwarepaket umfasst Versionen von Exchange, Sharepoint sowie Office Pro Plus und die Office Web Apps. Das Office-Paket ist für kleinere Unternehmen gedacht und kann gemietet werden der Preis richtet sich dabei nach den gewählten Funktionen und startet bei 5,25 pro Anwender und Monat. Weiterhin kann eine eigene Webseite eingerichtet werden.
Der Beta-Test ist grundsätzlich kostenlos, auch nach Ablauf dieser Testphase steht den teilnehmenden Unternehmen die Software weitere 30 Tage kostenfrei zur Verfügung. Danach werden allerdings die monatlichen Gebühren fällig.
Der öffentliche Beta-Test steht unter www.office365.com zur Verfügung und kommt in 2 Versionen:
Office 362 Beta Plan 1 richtet sich an kleinere Unternehmen mit maximal 25 Mitarbeitern sowie an Selbstständige, wogegen Office 365 E3 für größere Unternehmen mit eigener IT-Abteilung gedacht ist. Zudem garantiert Microsoft bei seinem Angebot eine Verfügbarkeit von 99,9 Prozent.
Newseintrag vom April 2011
G Data Generation 2012 verfügbar
Auf der momentan stattfindenen CeBIT präsentiert G Data seine neue Sicherheitslösung für Privatanwender, die neue Generation 2012.
Zur schon zuvor ausgezeichneten Virenerkennung kommt der so genannte Leerlauf-Scan dieser arbeitet wie ein Bildschirmschoner und startet die Virenprüfung bei Inaktivität des Anwenders. Weitere neue Features sind der cloud-basierte Checksummen-Abgleich oder der On-Execution-Wächtermodus welcher für effizientere Dateiprüfung bei stark ausgelasteten Systemen sorgt.
Bereits ab April 2011 wird die neue Generation im Handel verfügbar sein G Data-Kunden mit einer gültigen Lizenz können natürlich kostenfrei auf die neue Programmversion upgraden. Die Version wird zur Markteinführung auf der Website www.gdata.de zur Verfügung stehen.
Dazu gibt es noch ein kleines Extra:
Wie auf www.gdata.de zu lesen erhalten bestehende Kunden und Käufer der Generation 2012 zusätzlich kostenlos die neue G Data MobileSecurity zur Absicherung von Android-Smartphones und Tablet-PCs.
Neuerungen der G Data Generation 2012
- On-Execution Wächtermodus
- File-Cloud-Check
- Größere Fingerprinting-Datenbank für verringerten Speicherbedarf
- Proaktiver Schutz vor Online-Banking-Trojanern
- Leerlauf-Scan: Virenprüfung bei Inaktivität des Nutzers und des Systems
- Verbessertes Outlook-Add-In
- Optimierte Wächterperformance
- Alle wichtigen Informationen auf einen Blick im überarbeiteten G Data SecurityCenter
- Image-Backup ermöglicht die Sicherung und Wiederherstellung des kompletten Systems
(bei G Data NotebookSecurity 2012 und G Data TolaCare 2012)
Newseintrag vom März 2011
G Data Jubiläum - 25 Jahre Sicherheit für Ihren PC
Zum Dank an ihre Kunden bietet G Data nun die Jubiläumsversion seines Bestsellers G Data InternetSecurity 2011 an dabei erhält der Kunde zum Preis der Einzelplatzversion eine 3-PC-Version, die zudem volle 24 Monate updatefähig ist. Weiterhin können Anwender kostenlos auf die Folgeversionen 2012 und 2013 upgraden.
Die limitierte Sonderedition ist ab sofort für nur 29,95 Euro zu haben natürlich auch bei uns!
Newseintrag vom September 2010
Wichtiges G Data Service-Update für alle bestehenden Netzwerkinstallationen

Am Montag, den 19. Juli 2010 schaltet G Data das Service-Update auf die neue Version 10.7 der G Data-Businesslösungen frei. Dieses Update gilt für folgende Produkte:
- G Data AntiVirus Business
- G Data ClientSecurity Business
- G Data AntiVirus Enterprise
- G Data ClientSecurity Enterprise
- G Data MailSecurity
Rufen Sie uns an und vereinbaren einen Installationstermin 0 29 62 - 9 74 40!
Newseintrag vom Juli 2010
G Data Generation 2011 verfügbar
Die neueste Generation der zuverlässigen Antiviren-Software G Data wird ab sofort zum Download auf www.gdata.de angeboten die Auslieferung in den Handel ist ebenfalls in vollem Gange.
„Dank neuer Cloud-Security-Technologie und moderner Verhaltenserkennung schützen die neuen G Data Sicherheitsboliden noch effektiver als zuvor und das, ohne den PC auszubremsen. Die gesamte Produktgeneration 2011 brilliert mit rasend schnellen Festplattenscans und geringem Speicherbedarf.“ (Quelle: www.gdata.de)
Nicht nur die extrem einfach gehaltene Benutzeroberfläche, sondern auch Neuerungen wie beispielsweise Cloud-Technologie, optimiertes Behaviour Blocking, selbstlernendes Fingerprinting und die neueste Version der bewährten Double-Scan Technologie wissen zu überzeugen.
Newseintrag vom Mai 2010
G Data AntiVirus 2010 auf Platz 1
Das Testlabor AV-Comparatives testete 20 Antiviren-Programme und ließ dazu über 1,2 Millionen Schädlinge auf die Antiviren-Lösungen los.
Mit 99,6% Erkennungsleistung konnte die Software G Data AntiVirus 2010 so die Konkurrenz auf die nachfolgenden Plätze verweisen und die Tabellenspitze einnehmen.
Testdetails
- Anzahl der eingesetzten Computerschädlinge: 1.224.732
- Getestete Virenschutzprogramme: 20
- Einfaches Erstellen von Regeln per Dialog, Assistent oder aus Berichten
- Durchgeführt von AV-Comparatives
Der vielfache Testsieger überzeugt mit innovativen Technologien und rasend schnellen Systemscans. Dank intelligenter Fingerprinting-Technologie und Whitelisting gehören unnötige Dateiüberprüfungen so der Vergangenheit an.Die neue one click Oberfläche garantiert bei G Data AntiVirus 2010 höchsten Bedienungskomfort.
Newseintrag vom April 2010
G Data: Zwei neue Versionen der Netzwerklösungen G Data ClientSecurity Business und ClientSecurity Enterprise
Die in Version 10.5 erscheinenden Versionen G Data ClientSecurity Business und ClientSecurity Enterprise stehen ab der zweiten Februarwoche (KW 6) zur Verfügung und bringen zahlreiche Neuerungen mit sich. So ist die Konfiguration komplexer Client-Firewall-Regeln ab sofort erheblich vereinfacht worden dank intuitiver Administrations-Tools.
Neuerungen der Verion 10.5
- 100 Prozent zentrale Administration
- Optionale Offsite-Konfiguration für Notebooks
- Einfaches Erstellen von Regeln per Dialog, Assistent oder aus Berichten
- Auflistung geblockter Anwendungen
Newseintrag vom Januar 2010
G Data-Experten spüren IE Exploit in „freier Wildbahn“ auf
„Exploit.Comele.A“ heißt der seit Freitag viel diskutierte Exploit, der den Internet Explorer der Version 6 befallen kann. Durch frühere Angriffe auf Menschenrechtsorganisationen und namhafte US-Firmen wie Google, Adobe, Yahoo und Symantec trat der Exploit das erste Mal in Erscheinung.
Seit dem 16.01.2010 war der Schadcode des Angriffes im Internet verfügbar und konnte uneingeschränkt verändert werden was die von ihm ausgehende Bedrohung enorm steigerte. weiterlesen
Newseintrag vom Januar 2010
Adobe Sicherheits-Update verfügbar
Das Update 9.3 ist nun endlich verfügbar. Damit schließt Adobe die seit Wochen ausgenutzte Lücke in den Programmen Adobe Reader und Acrobat.
Durch präparierte PDF-Dateien war es möglich, das jeweilige System zu infizieren ohne diese Dateien manuell zu öffnen. Es reicht der (evtl. auch ungewollte) Aufruf einer manipulierten Website, sofern Reader-Plugins für Browser installiert sind.
Die neue Version steht nun ab sofort für Windows, Linux und Max OS X zum Download bereit und sollte dringendst heruntergeladen und installiert werden.
Newseintrag vom Januar 2010
Der neue Trojaner »Trojan.Win32.Sasfis.vbw« versucht seit gestern massenweise Bankingdaten und Kreditkarteninformationen abzugreifen. Meist kommt der Schädling mit Spam-Mails und ist als vermeintliche Zahlungsaufforderung oder Mahnung getarnt
Die G Data Security Labs warnen vor dem neuen Trojaner »Trojan.Win32.Sasfis.vbw«, der seit gestern (Donnerstag) millionenfach per Spam verbreitet wird und es auf Bankingdaten sowie Kreditkarteninformationen seiner Opfer abgesehen hat. Die Malware kommt dabei meist als Massenmail, die den Empfänger auffordert, eine fingierte Rechnung zu begleichen, oder die Zahlung zumindest mit Hilfe eines angehängten Tools zu stornieren. weiterlesen
Newseintrag vom November 2009
Auerswald ist Tk-Anlagen-Hersteller des Jahres 2009!
Die Redaktion der "markt intern" hat auch in diesem Jahr bundesweit einige tausend Fachhändler aufgefordert, Tk-Hersteller nach verschiedenen Kriterien zu bewerten. Die Ergebnisse sind wieder im so genannten Leistungsspiegel veröffentlicht worden. Auerswald ist in sechs von acht Bewertungskriterien als Sieger hervorgegangen.
Noch niemals vorher wurde in einem Leistungsspiegel als Gesamtergebnis die Traumnote 1,92 erreicht. Auerswald konnte sich damit nicht nur gegenüber dem Vorjahr verbessern, sondern hat zugleich den Wettbewerb weit hinter sich gelassen. Noch nie war der Abstand zwischen dem Sieger und dem Zweitplatzierten so groß.
Newseintrag vom November 2009
G Data – Ab sofort Sicherheitslösungen für Windows 7
Microsofts neues Betriebssystem ist erst ab dem 22. Oktober im Handel verfügbar, GData bietet aber jetzt schon ein Update für seine Sicherheitssoftware an und ermöglicht so zum Start vollen Schutz vor unerwünschten Zugriffen und Attacken von außen. Microsoft habe zwar einiges für die Sicherheit seines neuen Betriebssystems getan... weiterlesen
Newseintrag vom Oktober 2009
Achtung: Gefälschte SSL-Update-Meldungen
PC-Besitzer sehen sich mit einer neuen Gefahr aus dem Netz konfrontiert: ein Botnetz mit dem Namen Pushdo / Cutwail sendet englischsprachige E-Mails mit dem Hinweis auf ein notwendiges SSL-Update.
Neben einer Einleitung und den Informationen über das vermeintliche SSL-Update ist auch ein Link zu besagtem Update zu finden mit einem Klick auf diesen Link installiert sich eine Variante des so genannten ZBot-Trojaners, der es seinen Programmierern unter anderem problemlos ermöglicht, Online-Banking auf betroffenen PCs zu kontrollieren und manipulieren.
Entsprechende Mails sollten ohne Zögern sofort gelöscht werden.
Newseintrag vom Oktober 2009
Windows 7
Am 22. Oktober ist es endlich soweit: Windows 7, der heiss erwartete Nachfolger von Windows Vista, erscheint auf dem weltweiten Markt! Damit auch Sie jetzt schon wissen was das neue Betriebssystem aus dem Hause Microsoft besser macht und ob sich ein Umstieg lohnt haben wir hier für Sie die wichtigsten Features zusammengefasst... weiterlesen
Newseintrag vom Oktober 2009
Eingabegeräte der Zukunft – Microsoft Research stellt Prototypen vor
Klassische und zeigerbasierte Eingabegeräte gehören bald der Vergangenheit an, zumindest wenn es nach Microsoft Research geht: mit Berührungs- und Gestensteuerung sollen die klassischen Geräte weiterentwickelt werden... weiterlesen
Newseintrag vom Oktober 2009
SiT geht neue Partnerschaft mit dem Internet Dienstleister Dixeno ein
Mit Dixeno hat SiT einen Partner gefunden um den zahlreichen Kundenanfragen für neue Internetpräsenzen gerecht zu werden. Gemeinsam präsentieren sich SiT und Dixeno auf der Wohnen & Freizeit am 19.-20.09.2009 im Ausstellerzelt am Rathaus nicht nur um ihre neue Partnerschaft publik zu machen, sondern auch um den aktuellen... weiterlesen
Newseintrag vom September 2009
SiT Verlosung auf der Wohnen & Freizeit mit Preisen im Gesamtwert von 1400 €
SiT verlost am Sonntag, 20.09.2009 im Ausstellerzelt der Wohnen & Freizeit im Rahmen des Stadtfestes Rund um das Olsberger Rathaus super Preise im Gesamtwert von 1400 €. Die Ziehung der Gewinner erfolgt durch die schönste Maid im ganzen Land und findet um 16.00 Uhr statt. Anschließend wird die SiT-Glücksfee als Königin der Königinnen geehrt!
Newseintrag vom September 2009
G Data: Tauschbörsen massiv virenverseucht
G Data warnt aktuell vor einem deutlichen Anstieg verseuchter Dateien in Peer-to-Peer-Tauschbörsen. Seit Beginn der Woche hat sich der Anteil infizierter Dateien fast verdreifacht. Besonders viel Schadcode tummelt... weiterlesen
Newseintrag vom September 2009
Auerswald Telefonanlagen COMpact 3000 – die 3 „Neuen“
Die neue Telefonanlagenserie für Analog-, ISDN- und VoIP-Anschluss präsentiert sich nicht nur in einem schicken Gehäuse, sie punktet vor allem mit ihrem beachtlichen Funktionsumfang und dem Energie sparenden „Green-TK“-Konzept. Sogar mit Erweiterungsmöglichkeiten um VoIP-Kanäle, analoge Nebenstellen oder einen internen ISDN-Port... weiterlesen
Newseintrag vom Juli 2009
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